Samstag, 19. November 2016

FAZ: ist das Deutsche Reich nie untergegangen !? - Sogenannte „Reichsbürger“ erkennen die Bundesrepublik Deutschland nicht an

           Hinweis über einen Facebookeintrag von Janina Reinig

faz.net/ist-das-deutsche-reich-nie-untergegangen 

Auszug: 

Das Reich und seine Bürger

Sogenannte „Reichsbürger“ erkennen die Bundesrepublik Deutschland nicht an. Die Frage, ob das Deutsche Reich mit dem Zusammenbruch des nationalsozialistischen Regimes 1945 ebenfalls unterging, ist aus historischer Sicht jedoch interessant.......

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1 Kommentar:

  1. Wir haben keinen Rechtsstaat des Grundgesetzes (vgl. http://hu-marburg.de/homepage/debatte/info.php?id=134). Das Parteiensystem hat diesen demokratischen Rechtsstaat nicht gebracht. Eine Antwort darauf sind mangels anderer Möglichkeiten u.a. die Reichsbürger, Germaniten oder die verfassungsgebende Versammlung. Viele Deutsche leben am Existenzminimum. Ihre Wut frisst sich in die Gesellschaft - eine Spurensuche (von http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ungleichheit-in-deutschland-ich-wuerde-gerne-mal-zuschlagen-wenn-ich-wuesste-wohin-1.3179306). Sein Recht kann in Deutschland nur derjenige bekommen, der eine große Menge Geld hat (von http://web.wengert-gruppe.de/wengert_ag/news/2003/SteuerstrafverfinDeutschland.pdf). Bürger entwickeln Hass auf die BRD und deren Vertreter, wenn sie merken, dass der Rechtsstaat nicht existiert (vgl. z.B. https://www.youtube.com/watch?v=AKl0kNXef-4). Offenbar bringen Schikanen durch Herrschende die Bürger darauf, dass die BRD nicht rechtmäßig existiert, vgl. z.B. https://www.youtube.com/watch?v=iramjpMI5TQ&feature=youtu.be, https://www.youtube.com/watch?v=dOK2Ek-WwwY, https://www.youtube.com/watch?v=7gAzBCFfE-4 und ähnliche Videos, auch zum Thema Rechtsbeugung und zu Art. 146 GG. Die praktizierte Verfolgung Andersdenkender (vgl. auch http://www.pi-news.net/2016/08/werbetreibende-unterstuetzen-gesinnungspolitik/, http://www.meinungsverbrechen.de/tag/eva-schwenk/), dürfte Merkmal einer Diktatur sein und gegen Art. 1 GG, Art. 2 GG, Art. 3 GG, Art. 4 Abs. 1 GG verstoßen. Um einen Bürgerkrieg zu vermeiden, sollten wenigstens bundesweite Volksabstimmungen (vgl. https://www.mehr-demokratie.de/volksabstimmung.html und http://www.bundesstaat-deutschland.de/abstimmung-zur-verfassung/) erlaubt werden. Bürgermitbestimmung wäre auch notwendig, weil das Sagen nicht die gewählten Abgeordneten haben, vgl. z.B. https://youtu.be/y5FiOrJClts und https://www.youtube.com/watch?v=UBZSHSoTndM. Die Juristen, die auch im Bundestag mit großem Abstand die stärkste Partei darstellen, vgl. z.B. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36615/umfrage/berufe-der-bundestagsabgeordneten-16-wahlperiode/, könnten weitestgehend eingespart werden. Die Informationstechnik könnte es korrekter machen. Jura ist übrigens ein Studium, das Ja-Sager, Mainstreamer und Nicht-Denker anzieht (vgl. http://www.lto.de/recht/studium-referendariat/s/10-gruende-das-jurastudium-zu-hassen/). Und Juristen sind im Bundestag mit großem Abstand die stärkste Partei, vgl. z.B. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36615/umfrage/berufe-der-bundestagsabgeordneten-16-wahlperiode/.

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