Donnerstag, 24. November 2016

Trump fordert ein Ende des unkontrollierten "Flüchtlingszustroms" in Europa

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Am 16. November 2016 um 00:30 schrieb Richard Raffay <richard@raffay.net>:

https://politikstube.com/trump-legt-los-er-werde-von-europa-ein-ende-des-unkontrollierten-fluechtlingsstroms-verlangen/

Auszug:


Donald Trump legt los und verpasst den europäischen Politikern symbolisch einen Tritt in den Hintern, insbesondere kritisiert er die Asyl-Politik Deutschlands und Frankreichs. Indes die Bundeskanzlerin noch die Unverfrorenheit besitzt, Trump mitzuteilen, was er zu tun habe, um demokratische Verhältnisse zu wahren, der arrogante Steinmeier es für unnötig hält zum Wahlsieg zu gratulieren, schlägt der designierte US-Präsident in Richtung Europa harte Töne an, offeriert seinen Kurs in der Außenpolitik und zeigt den Polit-Marionetten, wo zukünftig der Hammer hängt.
[…] Der neue US- Präsident hat keine gute Meinung über die europäischen Politiker. Sie hätten die Kontrolle über die Sicherheit ihrer Bevölkerungen aufgegeben. Der Brexit habe gezeigt, dass die Menschen Grenzen wollen, sagt er in einem Interview. Trump weiter: Die Europäer wollten ihre Länder zurück und auch ihre Währungen und auf keinen Fall einen unkontrollierten Fluss von Immigranten über offene Grenzen.
Es sei für ihn, so der designierte US- Präsident, wenig überraschend, dass ausgerechnet in Brüssel, der Hauptstadt Europas und Sitz der EU- Bürokraten, die schlimmsten Attentate passierten. Er werde von Europa ein Ende des unkontrollierten Flüchtlingsstroms verlangen. Besonders kritisch sieht er die Politik Deutschlands und Frankreichs.
Sein Verhältnis zu Putin wurde oft falsch interpretiert, meint Trump. Er sieht den Kremlchef weder als Freund noch als Feind, doch als notwendigen Partner im Kampf gegen dschihadistischen Terror. Der künftige US- Präsident lehnt daher wirtschaftliche Sanktionen ab. So wie Obama eine freundschaftliche Zweck- Beziehung zu Saudi- Arabien pflegte, werde er sie auch mit Russland eingehen. Er plane dazu eine militärische Zusammenarbeit mit Russland, um den gesamten arabischen Raum zu stabilisieren.
Angesprochen auf die diktatorischen Entwicklungen unter Putin, entgegnete er, es sei das „Ende der amerikanischen Einmischung in innere Angelegenheiten andere Länder“ gekommen. Die USA hätten genug zu Hause zu tun und müssten die Rolle der „Welt- Polizei“ aufgeben außer es beeinflusse direkt die Sicherheit der USA. […] Weiter auf Kronen Zeitung

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