Montag, 12. Dezember 2016

Wintersonnenwende - das Licht kommt zurück auf die Erde ! geweihte Nächte - Weihe Nacht und Rauhe Nächte stehen bevor....

                 erhalten per mail, zum Thema Göttin, siehe auch:

die Templer und das neue Lichtreich, die Hintergründe zum Deutschen Reich 

Gebet der Mütter für den Frieden

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Rauhe Nächte & Wertvolle Zeiten - Omkara News 
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 Liebe Leserinnen, Liebe Leser Der Jahreswechsel ist immer eine ganz besondere Zeit. Wir blicken zurück, wir schauen gern in die Zukunft, wir danken, schenken und feiern.
Daher wiederholen wir gern wieder unsere News über die Mythen der alten weisen Zeit.   - Die rauhen Nächte! –
Das sind die Zeit des Orakelns. Es ist eine wundersame und spannende Zeit ganz ohne Internet und happy Christmas-Rummel: Kurzum:Tolle Tage der Innenschau liegen vor uns.
Viel altes Wissen geht oft verloren oder gerät in Vergessenheit. Z.B. um den 24.12 herum - in dieser Nacht gebiert die Göttin tief in der finsteren Erde in der stillsten aller Stunden das neue Sonnenkind. Wussten Sie es? -  Verehrt wurde in alten Zeiten die Mutter und nicht so sehr das Kind.

Wintersonnenwende - das Licht kommt zurück auf die Erde! Gewiss, nur - die Nacht ist gefühlsmäßig vor dem Tag, der Winter vor dem Sommer, Ruhezeiten vor Aktivität. Überall im Universum ist es dunkel. Pflanzen können nur wachsen, weil sie aus dem Dunkel der Erde kommen. Viele Tiere und Menschen kommen aus der dunklen Geborgenheit des Mutterleibes. Gerade in manchen esoterisch-psychologischen-religiösen Ansätzen wird jedoch Licht als gut und Dunkel als böse angesehen. Wie entspannend, sich in diese Gedankenwelt einmal hinein zu versetzen und die Qualität des Dunkeln schätzen zu lernen.

Wir haben Inspirationen zusammengetragen, einfach um die Zeitqualität zu nutzen und  das eigene Leben zu erfüllen mit den natürlichen Möglichkeiten, die uns diese "leeren und rauhen Tage"  ob Nebel verhangen, stürmisch oder dunkel und kalt ermöglichen.

Gönnen Sie sich die Muse, Weihnachten kann warten oder gar in einem neuem Lichtblick erstrahlen !

Besinnliche und erquickende Kontemplation mit unseren News wünschen

Eva-Maria & Thomas Ammon, Björn Dominic Pohl und Ihr Omkara Team I
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Die rauhen Nächte
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Spannendes liegt vor uns. Die zwölf Rauhnächte werden auch die Zeit „zwischen den Jahren“ genannt und bieten seit alters her in den Mythen eine tiefe Innenschau.

Kurz zur Erklärung: Sonnenjahr minus Mondjahr ist Rauhnächte.  Die Lösung des Rätsels liegt in dem Widerspruch zwischen dem lunaren und dem solaren Kalender. Während das Mondjahr aus zwölf synodischen Zyklen von durchschnittlich 29,5 Tagen besteht und damit auf insgesamt 354 Tage kommt, zählt der Sonnenkalender 365 Tage. Es bleiben also elf Tage und zwölf Nächte übrig.
In dieser Niemands- oder Nicht-Zeit sind die bekannten Gesetzmäßigkeiten außer Kraft gesetzt. Die Grenzen zwischen den Dimensionen lockern sich. So sagen die alten Legenden und Mythen, dass sich die Tore zum geistigen Reich öffnen, zur Unter- und Oberwelt, und übersinnliche Erfahrungen erleichtern.
Dies ist doch eine interessante Sichtweise der kommenden Tage und Zeitqualität, statt Shoppingstress und Familienpflichten im Weihnachtskonsum.
Dass dem Mythos zufolge während der Rauhnächte die Schleusen zu anderen Dimensionen durchlässiger sind, wirkt sich nicht nur in düsteren Formen aus, sondern eröffnet ebenso die große Chance, seine Zukunft für das kommende Jahr zu schauen und zu planen. Daher bezeichnet man die Rauhnächte auch als Lostage. Das alt- und mittelhoch-deutsche Wort „Los“ steht für Fügung, Bestimmung, Schickung und Schicksal.
Die Phase der zwölf Rauhnächte war schon immer eine beliebte Zeit zum Orakeln.
Die Rauhnächte stellen eine Umbruchzeit oder Zeitenwende im Kleinen dar. Ein Zyklus geht zu Ende und ein neuer Zyklus beginnt. Im Außen und im Innern ringen Licht und Finsternis miteinander. Das Alte geht im Schnee von gestern unter und das Neue wagt seine ersten zaghaften und noch unsicheren Schritte, um als hell leuchtende Sonne am Zenit des Firmaments zu erstrahlen. Lassen wir diese Hoch-Zeit des Seelensommers nicht fruchtlos vorüber streichen. Verbinden wir uns statt dessen mit unserer inneren Stärke und unserem inneren Kompass, um von hier aus unsere Visionen zu nähren und mit Kraft zu füllen.
Wir wünschen wertvolle Erkenntnisse.
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Rauchzeichen
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Hülle dich ein in die wunderbaren Düfte unserer Freundinnen und Freunde im Licht.

Sende eine Botschaft auf den Düften in den Himmel der Liebe und lass dich mit den Rauch in Dimensionen tragen, die jenseits allen intellektuellen Verdrehens sind.
Die Räucherungen vermitteln Schutz, Freude, Geborgenheit, Kontakt mit den lichtvollen Welten jenseits des Schleiers. Sie reinigen, stärken, klären und schützen deine Aura und die Räume, in denen du lebst.
Das Räucher-Ritual ist auch heute noch, wie seit uralten Zeiten, ein faszinierendes Erlebnis. Edle Substanzen wie Hölzer, Harze und Kräuter werden beim Verbrennen umgewandelt in Rauch, der die Essenz auf eine feinstoffliche Ebene trägt.
Der Sinn des Räucherns war und ist es, über den Rauch unser irdisches Denken mit der Wahrnehmung von feinstofflichen, unsichtbaren Sphären zu verbinden. Über die sich sanft kräuselnde Rauchsäule kommen wir zur Ruhe und schöpfen neue Kräfte für die Seele.
Das Räuchern und reinigen ist ebenfalls ein Bestandteil der rauhen Nächte, und der Weltenschau.

Räuchern scheint so alt, wie die Menschheitsgeschichte. Im Orakel von Delphi wurden große Mengen an Lorbeerblättern verbrannt um der Orakelpriesterin die Sicht in die andere Welt zu erleichtern. (Olaf Rippe) Bei den meisten der indigenen Kulturen wurden die Gebete durch Rauch zu den Göttern transportiert oder es wurden oft täglich, Räucherungen für Schutz, Segen und Heilung durchgeführt.

Selbst unsere Groß- oder Urgroßväter kennen noch das Haus- und Stallausräuchern in den Rauhnächten zwischen dem 21. Dezember (heute Lichtmeß) und dem 06. Januar (Heilig drei König). Mancherorts begannen die Rau(c)hnächte erst am 24. Dezember. Die Tage vom 21. - 24. Dezember waren die Geburtstage des Lichtes, dessen Höhepunkt der 24. Dezember darstellt. (Jeanne Ruhland)

In der heutigen hektischen Zeit bekommt das Räuchern auch für uns in dieser hektischen Welt einen heilsamen rituellen Charakter. Rituale sind ein zeitloser Weg, die innere Entwicklung zu unterstützen und bewusst zu erleben. Eine Rückbesinnung auf fast verloren gegangene spirituelle, religiöse Werte.

Verweilen, genießen, die Seele baumeln lassen, den das Räuchern braucht Zeit. Wir entzünden Kerze und Kohle, warten bis die Kohle gut durchgeglüht ist. Wir haben Zeit der Besinnung. Wir legen Räucherwerk auf, fächeln, bleiben sitzen, versunken in das unmittelbare Erlebnis von Duft und Rauch. Wir entkommen der Hektik und machen eine Reise zu den Quellen unserer eigenen Kraft. Quelle: Susanne Fischer-Rizzi

In unserer Räucherecke im shop finden Sie wertvolle Inspirationen und hochwertiges Räucherwerk http://www.omkara-shop.de/Edles-Raeucherwerk
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Licht ins Dunkle bringen
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Die oft zähen, dunklen, nebelig, kalten Wochen vor der Wintersonnenwende sind zur freudig erwartungsvollen Adventszeit mit großer Betriebsamkeit geworden. Damit ist mehr und mehr die Wahrnehmung für die spirituelle Besonderheit der Dunkelheit verloren gegangen. .

Wer diese Zeit rund um die Wintersonnenwende aber nützt, um bewusst in diese Qualität einzutauchen, kann sich dadurch auch für „dunklere und kältere Zustände“ der eigenen Seele wappnen und wie eine Pflanze die Wurzelkraft aus dieser Finsternis und Ruhe ziehen.
Wo Licht ist, ist auch Schatten. Und das Licht erlöst das Dunkle, jedoch in der Durchdringung.

...Wußten Sie dass sich die mit Jesu Geburt verknüpfte kirchliche Dogmen der Jungfrauengeburt und die Entwicklung des Madonnenkultes in weiten Zügen auf die Form der Isis-Verehrung beruht?

..dass der grüne Tannenbaum ein Brauch ist, die Lebenskraft von immergrünen Pflanzen ins Haus zu bringen?

...dass das „Christkind“ als Gabenbringer für die Kinder ausgerechnet von Martin Luther “erfunden” wurde?

..dass der Weihnachtsmann eigentlich ein Schamane war? Die Männer übermittelten Nachrichten, verteilten Heilkräuter, leiteten Zeremonien an, orakelten, heiterten die Menschen mit ihren Gesängen auf und schenkten ihnen damit Kraft. Als Händler lieferten sie auch Kräuter und vitaminreiche getrocknete Früchte.
Was für eine Blasphemie mit dem Coca-
Cola Santa Claus wird uns heute vorgegaukelt!
Andrea Dechant hat seit vielen Jahren gewissenhaft recherchiert und Wesentliches zum Thema beigetragen. Wir zitieren sie gerne voller Respekt. Lassen Sie sich umfassend inspirieren von Licht und Dunkel mit schönen Anregungen für die bevorstehenden Tage in unserem etwas älteren artedea.pdf
Wir danken Andrea Dechant und  empfehlen ihre ebooks zur Vertiefung
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Rauhe Nächte Lichtbegleiter
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Der schützende Schungit
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Die Wirkung des Schungits ist beindruckend. Dieser Stein kann schützten, verjüngen,
Schmerzen lindern und macht die schädliche Strahlung für den Menschen verträglich.
Mehr Infos zum Schungit-Wasser auch in unseren Schungit-News.
Viel Freude mit den russischen Helfern aus dem Kosmos.
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Zum Geleit
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gehe in die Ruhe
lösche die Lichter bis auf eines
entzünde die Räucherkohle
denke an das, was Du loslassen willst
lege etwas von der Mischung auf
atme aus und lass das Alte ziehen
denke an das, was du dir für die Zukunft wünscht
atme ein...
Auf dass Gaia`s Traum auch 2017 erstrahlt und wir mehr und mehr selbst ermächtig unser wahres Leben erfüllen können.
Wir hoffen, dass wir Sie mit unseren Worten, Taten und Produkten unterstützen und anregen konnten, Ihr eigenes Glück und Ihren inneren Reichtum zu leben.
Blicken wir dankbar und voller Engagement nach vorne mit einem hoffnungsvollen Lächeln
Herzliche Grüße
Eva-Maria & Thomas Ammon, Dominic-Björn Pohl und das gesamte Omkara-Team
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IMPRESSUM: V.i.S.d.P.: Thomas Ammon Hörstener Weg 6 25588 Mehlbek Tel.: 04892 9404776 email: vertrieb@omkara-verlag.de  Alle Rechte vorbehalten. Abdruck - auch Auszugsweise - nur mit vorheriger Genehmigung.
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