Mittwoch, 16. Mai 2018

Aufruf von Wiebke Jung zum Gedenken an die Toten in den Rheinwiesenlagern....

                 eben "zufällig" entdeckt

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Quelle: fremder1952.blogspot.de/aufruf-von-wiebke-jung-zur-teilnahme

Aufruf von Wiebke Jung zur Teilnahme an der Gedenkveranstaltung für die Ermordeten der Rheinwiesenlager am 25. November 2017 in BRETZENHEIM bei Bad Kreuznach


„Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es seine Soldaten nach einem verlorenen Krieg behandelt.“

Diesen Satz des Historikers Leopold von Ranke kann man im Falle des Deutschen Volkes auch auf die Millionen an zivilen Opfern des Bombenholocausts und der Heimatvertriebenen aus den Ostgebieten des Deutschen Reiches erweitern. Kein anderes Volk in der Weltgeschichte hat im Zuge zweier ihm aufgezwungener Kriege eine derart hohe Zahl an Opfern zu beklagen wie das Deutsche Volk. Opfer, die durch das unmissverständlich und eindeutig formulierte Ziel der Vernichtung des Deutschen Reiches und der Ausrottung des Deutschen Volkes einer sich schäbig im Hintergrund haltenden, aber dennoch alles lenkenden satanischen Macht entstanden sind.

Und wie behandelt nun das Deutsche Volk seine Soldaten und die zivilen Opfer nach diesen beiden verlorenen Kriegen? Seit nahezu einem dreiviertel Jahrhundert gedenkt das „Offizielle Deutschland“, also die Vertreter der von den alliierten Siegermächten dem Deutschen Volk übergestülpten BRD ausschließlich fremder Opfer, seien sie nun real oder nur erfunden. Die eigenen Opfer, die in den Rheinwiesenlagern oder anderswo grausam ermordeten deutschen Soldaten, die Millionen Deutschen, die durch alliierten Bombenterror, durch Vertreibung, Vergewaltigung oder Folter auf bestialische Weise ermordet wurden oder schwerste körperliche und seelische Schäden erlitten haben, werden im besten Fall verschwiegen.
Es gibt aber auch nicht wenige, die diese Opfer verhöhnen, in dem sie sie wider aller historischer Tatsachen zu Tätern stempeln, die eine vermeintlich gerechte Strafe erhalten hätten und sogar zur Wiederholung („Bomber Harris, do it again“) aufrufen. Das erbärmliche Totschweigen und schlimmer noch das Rechtfertigen und Verharmlosen dieser alliierten Kriegsverbrechen lässt vermuten, dass der Charakter des Deutschen Volkes unter über 70 jähriger Umerziehung schwer gelitten hat. Lassen Sie uns die Botschaft in die Welt senden, dass die BRD-Vertreter nicht für das Deutsche Volk sprechen, sondern daß das Deutsche Volk noch immer für deutsche Werte und Tugenden wie Ehre und Treue steht und seiner Ahnen, seien es Soldaten, Frauen, Kinder oder alte Menschen, die zu Opfern eines bis heute andauernden Vernichtungsfeldzuges wurden, würdig gedenkt. Kommen Sie am 25. November 2017 zur Gedenkveranstaltung nach Bretzenheim (bei Bad Kreuznach) und helfen Sie damit, ein Zeichen gegen das Vergessen und Verdrehen zu setzen.

Unsere Soldaten haben höchst ehrenvoll und unter Einsatz ihres Lebens für unser Land und unser Volk gekämpft. Sie haben ihr Leben geopfert, um uns eine Zukunft zu ermöglichen. Sie haben es verdient, dass wir ihrer in tiefster Dankbarkeit gedenken und uns in Ehrfurcht vor Ihnen verneigen.
Wiebke Jung
29. Oktober 2017
55559 BRETZENHEIM 25. November 2017
Beginn 14Uhr
am Mahnmal "Feld des Jammers

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