Dienstag, 15. Mai 2018

Zeitungsbericht: "Rechtsextreme benutzen Mahnmal", Gedenken Mahnmal Bretzenheim / Gegendemo blieb diesmal aus

   ich tel. gestern mit dem Journalist Herrn Fink und teilte Ihm mit, dass ich und die meisten anderen, keine Rechtsextremen seien... Am besten die Teilnehmer nehmen mal Kontakt zum Oeffentlichen Anzeiger in Bad Kreuznach auf.. rhein-zeitung.de/bad-kreuznach

Herr Fink war ganz nett, Er wohnt in Bretzenheim und ist freier Mitarbeiter beim Oeffentlichen Anzeiger

...immerhin sagte Er, dass Deutschland noch keinen Friedensvertrag hat

und das Grundgesetz keine Verfassung wäre

wir sprachen auch die Flaggen an, ich sagte, das wären die Flaggen von unserem Rechtstaat und verwies auf Art. 116 GG, die Germania, sowie auf Prof. Schachtschneider.

Prof. Schachtschneider im Gespräch mit Jürgen Elsässer: das Deutsche Reich besteht fort !

Julia Klöckner hatte ich auch erwähnt

Prof. Schachtschneider, die Germania - Julia

                             siehe dazu auch:

Kirchenkreis an Nahe und Glan: Für die ernsthafte Erforschung der Vorgänge im früheren Kriegsgefangenenlager bei Bretzenheim

            im Zeitungsbericht wird auch Rechtsanwalt Hollinka aus Bretzenheim erwähnt, Er ist auch der erste Beigeordnete von Bretzenheim

      siehe dazuFreispruch für den Mann auf der Anklagebank - Mahnmal Bretzenheim


Kommentare:

Stefan G. Weinmann hat gesagt…

Herr Wagenhöfer rief mich soeben an, Er war auch dort, ich bat Ihn Kontakt zur Rhein Zeitung aufzunehmen und gab Ihm eine Tel. Nr.

Stefan G. Weinmann hat gesagt…

Herr Wagenhöfer hat mit Jens Fink tel. und Ihm erklärt, dass Er kein Rechtsextremer sei. Herr Fink sagte Er hätte "nur" andere zitiert, was so nicht ganz stimmt. Herr Fink meinte wir sollten einen Leserbrief schreiben. Ich bin der Meinung wir sollten uns mal gemeinsam zusammensetzen und z. B. die Gedenkstätte in Bretzenheim besuchen

Stefan G. Weinmann hat gesagt…

ich tel. heute morgen nocheinmal mit Herrn Fink und bat um eine sachliche Richtigstellung

Stefan G. Weinmann hat gesagt…

ich verwies Ihn auf das Buch "Tränen, Tod und tausend Qualen", welches OB Kaul mal den Ratsmitgliedern von Hackenheim schenkte. Herr Fink sagte, Er hätte dieses Buch auch gelesen....