kraftort.org
Auszug:... Für den Begriff Kraftort gibt es viele Interpretationsmöglichkeiten: Der kleine Altar im eigenen Garten, eine Wallfahrtskirche,
eine Quelle bis zu dem Steinkreis von Stonehenge.Die Vielfalt dieser Plätze läßt sich am Besten durch eine zeitliche Abfolge darstellen:
Die einfachen Plätze wie Quellen, Berge, ungewöhnliche
Felsformationen, Wasserfälle, Waldlichtungen oder besondere Erdenergien: Diese wurden von den Menschen entsprechende markiert, durch Holzpfähle, Steinhaufen oder
Tierfelle (Totems).
Daraus erwuchsen später Erdställe, Steinkreise, Menhire, Steinreihen. Diese - oft monumentalen Anlagen - wurden von den Schamanen,
Druiden oder Priestern zu astronomischen Berechnungen verwendet und dienten als Sonnen-, Mond- oder Sternobservatorien.
Dabei errichtete man u.a. bestimmte Fixierpunkte
in den Bauwerken, die diese
Beobachtungen (z.B. die Sonnwendzeiten) ermöglichten. Das Wissen, dass
somit in diesen Anlagen gespeichert und erweitert wurde, kennen wir
heute als die
"Heilige Geometrie", die sich in Bauwerken wie den Sonnenpyramiden von Mexiko, den Pyramiden von Gizeh, den Steinkreisen von Stonehenge und Goseck
und den großen Kathedralen in Frankreich wiederspiegeln.
Ort der Kraft waren und sind Orte der "Re-ligio", der Rückverbindung mit dem Wesen der Natur und Gott.
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