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Montag, 12. Februar 2018

Eine starke friedliche Waffe gegen "Fremdenergien" / Natürlichkeit ist ihr größter Feind / Wir leben im auslaufenden „Kali Yuga“

             zum Thema Natürlichkeit, siehe auch:

Bad Münster am Stein Ebernburg, SPD beantragt "Gärten für alle"

Bad Kreuznach, essbare Stadt

           zum auslaufenden  "Kali Yuga", siehe auch:

Excalibur - Bedeutung..., die Geburt des Lichts

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Eine starke friedliche Waffe gegen Fremdenergien 

Auszug:


Wenn sich Menschen erstmals mit Themen wie Archonten oder anderen fremden oder dunklen Energien beschäftigen, und dann auch noch feststellen, sie selbst könnten davon bereits stark betroffen sein, entsteht oft ein Gefühl von Machtlosigkeit und dem Bestreben, eine sofortige Loslösung herbeizuführen. Sind es Vorhaben, die einfach nicht gelingen wollen, immer wiederkehrende „dunkle“ Träume, finanzielle Probleme, Krankheit oder gar mysteriöse Erscheinungen in der eigenen Wohnung?

Gibt es Fremdenergien überhaupt?
Fremde Energien sind eigentlich nicht fremd. Sie entwickeln sich zunächst aus der eigenen Lebensenergie heraus, die sich im feinstofflichen Energiesystem des Menschen als störenden Faktor bemerkbar macht. Dies kann nur dann geschehen, wenn etwas im „System“ nicht in Ordnung ist. Genauso wie sich auch auf der körperlichen Ebene eine Krankheit als ein Zeichen, dass etwas nicht geheilt ist, manifestieren kann. Dann ist es durchaus möglich, dass sich im gestörten Energiesystem des Menschen etwas festsetzt, um Energie zu tanken, was man gemeinhin als Fremdenergie, dunkle Energie oder auch Archonten bezeichnet. Durch Zufall ist es nicht möglich „Opfer“ von energetischen Attacken zu werden.
Da wir in einer Welt der Dualität, also der Gegensätze leben, muss es zwangsläufig sowohl lichtvolle Energien als auch dunkle Energien geben, die dafür sorgen, dass man das Licht überhaupt erst wahrnehmen kann. Diese fremden/dunklen Energien kann man nun Archonten nennen oder ihnen auch andere Bezeichnungen geben, was im Grunde auch völlig egal ist. Auch einige inkarnierte Seelen dienen dem „Dunklen“, diese sind oftmals als führende Köpfe in Politik, Wirtschaft, Religion und als Stars in der Film- und Musikindustrie angesiedelt. Prominente Beispiele, wo Seelen einst dem Dunklen dienten und dann das Licht in sich erkannt haben sind Michael Jackson und Prince. Auch das ist möglich! Daher sollten wir es vermeiden, Bewertungen und Urteile über andere Menschen zu fällen.
 Eben jene Seelen, die dem Dunklen dienen, sind Teil der Dualität, ohne die wir unsere Erfahrungen so nicht machen könnten. Auch wenn wir sie gerne „weghaben“ wollen, sind sie also ein wichtiger Teil des gesamten Planes für die Bewusstseinsentwicklung der Menschheit – haben also tatsächlich ihre Daseinsberechtigung und sind daher nicht wirklich „fremd“.
Für Georg Huber gibt es keine Fremdenergien als solche:
„Das Wort „fremd“ trennt mich immer von meinem Gegenüber und erzeugt automatisch den Gedanken, dass ich einer Situation oder Energie vollkommen ausgeliefert bin, OHNE, dass ich etwas damit zu tun habe. Das Wort „Fremdenergie“ lässt mich ein Opfer sein und dieses Opferbewusstsein verschleiert meiner Meinung nach ein wesentliches Merkmal von unserer seelischen Entwicklung: Die Welt ist in einer dualen Form vorhanden, ohne diese duale Form, die Polarität, wären seelische Erfahrungen in dieser Form, wie wir sie erleben, auf Erden undenkbar.“
Wir leben im auslaufenden „Kali Yuga“, dem Zeitalter der Täuschung und der Manipulation, und jene dunklen und fremden Energie leben gerade jetzt diese täuschenden und manipulativen Eigenschaften aus. So können sie sich über bestimmte menschliche Emotionen wie Aggression, Wut, Angst oder Ohnmacht energetisch ernähren. Dies geschieht am Besten in einem gestörten Lebenssystem, was wir ja sinnbildlich leider auch ganz deutlich am Zustand unserer Erde beobachten können. Alles Natürliche wurde im Laufe der Zeitalter systematisch immer künstlicher gemacht, unter dem Deckmantel den Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen. So nahm die Erde extremen Schaden und geriet irgendwann völlig aus dem Gleichgewicht. In so einem Umfeld fühlen sich Energien wie Archonten wohl, denn Natürlichkeit ist ihr größter Feind.

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