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2017-09-30 21:43 GMT+02:00 Radio Deutsch-Österreich
<news@radio-honsik.info>:
Dipl. Ing. Fröhlich das zwölfte Jahr in Haft!
Dieser Fall entlarvt den Asylbetrug der Gutmenschen!
Offenkundig mangels „subjektiver Tatseite“ unschuldig!
Honsik schreibt an Ex-Grünen Peter Pilz,
da H. C. Strache – weder national noch liberal –
sich für unzuständig hält!
183 Kopien – an alle Abgeordneten des österreichischen Parlaments!
Neuerliche Anklage zielt auf „lebenslang“!
Anhören! Weitergeben! Teilen!
Wie immer finden Sie auch: die vergangenen Wochenkommentare, ein Verzeichnis der von Honsik veröffentlichten Bücher,
mit Ausnahme des in Deutschland und Österreich zu Unrecht und ohne
jegliche gesetzliche Grundlage verfolgten Sachbuches „Freispruch für
Hitler?“, sowie Texte vergangener Sendungen. Auch die aktuelle Kampfschrift "HALT 154" sowie einige ältere Ausgaben sind hier zu lesen und ebenfalls als PDF verfügbar: HALT.
Vorrang
vor allem aber hat aber ob der Aktualität und Priorität nach wie vor
die Werbung für sein Buch der Stunde: „Halt dem Kalergi-Plan!“
Zu den Iden des Oktober hören und sehen wir uns wieder!
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„Halt dem Kalergi-Plan!“ ist das einzige Buch, das den Plan Kalergis aufzeigt, indem es dessen Schriften analysiert: Es ist das rassistische Völkermordkonzept, die europäischen Völker durch Wanderbewegungen aus Asien und Afrika auszulöschen und durch eine neue „Mischlingsrasse“ zu ersetzen!
Die
Namen von Kalergis Unterstützern, von Rothschild bis Churchill, werden
offengelegt und auch die der Kalergi-Preisträger von Jean-Claude Juncker
bis Helmut Kohl, die Merkel vorausgingen.
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Der Autor: Gerd Honsik,
Dichter, Sachbuchautor, neun Jahre Kerker, 24 Jahre Exil. Das
vorliegende Buch blieb weltweit, mit Ausnahme Österreichs, unverfolgt.
Die Aufdeckung des Kalergi-Planes führte 2007 zur Auslieferung des
Autors von Spanien an Österreich, wo das Buch, das sich gegen Rassismus
wendet, unter falschem Vorwand angeklagt und verurteilt wurde.
Staatsanwalt Stefan Apostol verlangte 15 Jahre Kerker! Die
verbrecherischen Thesen Kalergis, die der Autor bekämpft, wurden ihm von
dem treulosen Richter Andreas Böhm als seine eigenen unterstellt,
jeglicher Wahrheitsbeweis wurde verworfen, jegliche Verteidigung
gesetzeswidrig untersagt.
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