Donnerstag, 25. Dezember 2014

bewusstscout - VDR: Reisepässe und Personalausweise..., Urkundenfälschung !

                    entnommen aus Facebook, deshalb weist "Eure" Personalausweise und Reisepässe zurück und beantragt kostenlos korrekte Ausweise

                                                         siehe dazu auch: 

                                            Täuschung durch BRD Personalausweis


                                        VDR: Bestätigung der Staatsangehörigkeit


kostenlose Vordrucke zur Zurückweisung des Perrsoanlausweises und Abmeldung als BRD Personal - Staatsangehörigkeitsausweis, findet Ihr auf staatenbund-1871.de







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Ausweise - Urkundenfälschung !!....aha OTL d. R. Schröpfer hat es auch geteilt..., Er besuchte mich ja neulich..., so sollten wir argumentieren, oder !?


In den Reisepässen muß zwingend die Staatsangehörigkeit des Inhabers angegeben sein. In den Reisepässen der “BRD” wird die Staatsangehörigkeit mit...
bewusstscout.wordpress.com
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    Textauszug aus verlinkter Seite:

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    In den  Reisepässen muß zwingend die Staatsangehörigkeit des Inhabers angegeben sein.
    In den Reisepässen der “BRD” wird die Staatsangehörigkeit mit “DEUTSCH” angegeben.
    Dies ist absolut unzulässig, da ein Staat namens “DEUTSCH” nicht existiert.
    Nebenbei bemerkt ist die Angabe “DEUTSCH” im nationalen und internationalen Rechtsverkehr irreführend, da ja beispielsweise Österreich, sowie der völkerrechtlich nach wie vor existierende Staat “Freistaat Danzig” auch deutsche Staaten sind.
    Interessanterweise sind sämtliche Reisepässe der Firma “BRD” selbst nach “BRD” Firmenrecht ungültig. Dies ergib sich aus dem “BRD” Paßgesetz §4 Punkt 10, da die Staatsangehörigkeit auch in einem “BRD”-Reisepaß verbindlich angegeben werden muß.
    (siehe G. v. 19.04.1986 BGBl. I S. 537; zuletzt geändert durch Artikel 4 Abs. 2 G. v. 30.07.2009 BGBl. I S. 2437; Geltung ab 01.01.1988)
    viaVerband Deutscher Rechtssachverständiger und Rechtskonsulent » Ungültigkeit von BRD-Pässen und Ausweisen.

    Außerdem steht dort Name und nicht wie im Gesetz gefordert wird: Familienname. Also auch aus diesem Grund werden Fälschungen ausgegeben. Straftatbestand

    § 267
    Urkundenfälschung

    § 267
    Urkundenfälschung

    (1) Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Der Versuch ist strafbar.

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