Mittwoch, 8. Januar 2014

Alexander Berg, von einer Gerichtsverhandlung in Fulda - Kernfrage nach der Bestallungsurkunde der sogenannten Beamtin

  Quelle: http://blog.berg-kommunikation.de/?p=6346


siehe auch: Freiheitsberaubung einer "Finanzbeamtin"

Von einer Gerichtsverhandlung in Fulda

Heute beginnend mit dem Ende der Verhandlung, fand ich den ganzen Ablauf sehr spannend und professionell. Der eine oder andere „Spitzbude“ sichtlich nervös, mich beziehend auf den lieben Friedrich Wilhelm den Ersten.
Team „Schwarz“ vs. Team „Bunt“. hust,hust.
Ergebnisse in den Medien unter “Volksaufklärer” und “Freiheitsberaubung”
So mancher wollte die Reichbürger-Keule schwingen. Verständlich, wenn man sich für eine Seite entschieden hat. Aber darum geht es im Kern nicht. Zeigt die stattgefundene Verhandlung nur die Grundzüge jenes Systems, welches sich auf die Betrachtung monokausaler Sachverhalte ein Stelldich gibt, die Ursache selbst geschickt unter den Tisch gekehrend.
Die Kernfrage nach der Bestallungsurkunde der sogenannten Beamtin, hier freundlich hinweisend auf: BVerfG, 17.12.1953 – 1 BvR 147/52 vom 17.12.1953. hier Leitsatz 2: „Alle Beamtenverhältnisse sind am 8. Mai 1945 erloschen.“ (Link.) (Link zu Zeit-online.)
Eine Beamtin sollte also einen Amtsausweis und keinen Dienstausweis haben, da es sich um eine hoheitliche Aufgabe handelt.
Dienstausweis bedeutet Bediensteten-Verhältnis. Dienst kommt von Dienen, beinhaltet Weisungsgebundenheit, bedeutet für so manche Stellung verordnete Befangenheit. Im Weiteren natürlich die freundliche Frage nach der Staatsgründungsurkunde der Bundesrepublik Deutschland.
Die Schlepptau-Thematik des Finanzamt-Bediensteten in Augenschein nehmend, musste er so reagieren („Machen Sie sich nichts daraus.“). Denn… die Teilnehmer des bestehenden Systems suchen ja selbst nach einer Lösung. Mich hier auf den guten Peter Fitzek beziehend, der ja mit dem BRD-Finanzamt viele Gespräche hat.
Um hierbei auch auf den Grund meiner Anwesenheiten zu kommen: um Zeuge von Gesprochenem zu sein und wenn ich mitgehe, in dem Sinne, dass eine Szene nicht eskaliert.
Und wenn wir bei der Sache sind, mag ich rasch noch ein Steinchen in den ruhigen Teich werfen: 1. BMJBBG Artikel 56 „Aufhebung der Verordnung über Maßnahmen auf dem Gebiete der Zwangsvollstreckung“.
Denn der Wandel findet in den Medien statt. Sogar die Bildzeitung schreibt… prima.
P.S. Es geht um die Lösung. Denn solange man sich in einem Gegeneinander bewegt, ist die Überschrift, die beide verbindet, noch nicht erkannt. Aber wer weiß… Habt einen schönen Tag. (Ich flüsterte dem Staatsanwalt nach der Verhandlung noch ins Ohr: “Es ist eine spannende Zeit.”
P.P.S. Ich sagte in der Verhandlung dem guten Richter, daß ich gerade dabei bin, mir neue Lebensgrundlagen zu schaffen. So als Hinweis, für mögliche Unruhen geputscher Aufrührer oder ausführer.

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