Dienstag, 6. März 2018

der freie Wille und Gottes Wille - die kritische Masse

              siehe dazu auch:

Julia Klöckners und Carsten Pörksens Bitte: "Dein Reich komme, wie im Himmel, so auf Erden"

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Quelle: sternenkraft.at/der-freie-wille-und-das-durchschreiten-des-nichts

Auszug:


° Anathea vom Sirius – Das Durchschreiten des Nichts °
(Juni 2012 gechannelt durch Shari)
 
 
Grüße, Grüße liebe Freunde auf der Erde. Hier spricht Anathea vom Sirius im Namen des Ashtar Teams zu Euch.
Es ist einige Zeit vergangen, seit ich mich zum letzten Mal an Euch gewandt habe und so manch einer hat schon ungeduldig auf die nächste Botschaft gewartet, doch Alles verläuft in seinem perfekten Tempo und Zeitrahmen und Vieles geschah und geschieht in diesen Tagen auf Eurem wunderschönen Planeten.
Vieles, was sich vor den Augen der Öffentlichkeit noch immer verbirgt. Oh wenn ihr wüsstet wieviel in Wirklichkeit in Bewegung ist, ihr würdet keine Sekunde daran zweifeln, dass wahrlich große Veränderungen auf die Menschheit zusteuern, Veränderungen in einem Ausmaß welches die Welt, wie ihr sie kennt, noch nie zuvor erlebt hat.
Immer noch scheint es einzig und allein die Ebene des Bewusstseins in Euch, auf welcher jene Veränderungen auszumachen sind, denn wenn Ihr zurückblickt auf die Zeit vor Eurem Erwachen, so könnt Ihr bereits ohne Zweifel erkennen, welch umfassender Wandel da in Euch stattgefunden hat.
Doch die kosmischen Gesetze besagen, dass das Innen stets dem Außen entspricht, ja entsprechen muss und so ist es auch unumgänglich, dass die Welt, welche Euch im Außen umgibt, auf jenen Bewusstseinswandel in den Menschen reagieren muss, sobald eine kritische Masse an erwachten Seelen innerhalb des menschlichen Kollektivs erreicht wurde.
Diese kritische Masse wurde erreicht, auch wenn dies für Euch oftmals noch nicht ganz offensichtlich erscheint, doch wisst:
Der Begriff „Kritische Masse“ bezieht sich auf einen gewissen Prozentsatz der Menschheit und besagt nicht, dass die Mehrheit der Menschen erwacht sein muss, damit ein Wandel stattfinden kann. Es ist ähnlich wie das Lostreten einer Tsunamiwelle im Ozean. Es bedarf eines gewissen Impulses eines gewissen Energiepotentials, um die Kraft freizusetzen, welche es benötigt um einen Tsunami auszulösen. Dieser Impuls wird von einem einzelnen Punkt im Ozean freigesetzt und breitet sich von dort unaufhaltsam weiter aus. Es ist nicht notwendig über 50 Prozent des gesamten Ozeans diesem Energieimpuls auszusetzen, damit das geschieht. Es ist ein einzelner Punkt konzentrierter Energie, wo alles beginnt sich auszubreiten und ähnlich funktioniert es mit dem großen Erwachen der Menschheit.
Ihr seid jene Konzentration an Energie, die es dafür benötigt.
Ihr, die Ihr so fleißig und unaufhörlich begonnen habt nach der Wahrheit in Euch zu suchen, habt Wellen der Erkenntnis freigesetzt, die nun unaufhaltsam über den Globus verteilt, alles mitreißen, was nicht länger Bestand hat, in der Kraft der Wahrheit der einen Schöpfung zu existieren. Das ist es, Ihr Lieben, was Ihr gerade auf Eurer Welt erlebt.
Ihr erlebt wie die Tsunamiwelle des Neuen Bewusstseins alles wegreißt, was auf den Lügen der alten Welt aufgebaut wurde. Der Wandel hat längst begonnen, die alten Mauern bröckeln und schon bald werdet ihr einen Blick auf das werfen können, was sich jenseits dieser Mauern befindet:
Das Spiegelbild Eures neuen strahlenden Bewusstseins, welches Ihr, die Pioniere der Neuen Zeit in Euch erarbeitet und geschaffen habt.
Während also die Welt um Euch dabei ist auseinander zu fallen, befindet auch Ihr Euch immer noch in einem umfassenden inneren Prozess. Dieser Prozess ist gekennzeichnet davon, dass Ihr auf einmal erneut damit beginnt viele Eurer Konzepte und Weltbilder zu hinterfragen.
Zwar habt Ihr schon längst die Konzepte, die Programme und die Muster durchschaut, welche Ihr aufgrund Eurer Erziehung, Kultur und der Gesellschaft in die Ihr geboren wurdet, angenommen hattet und Ihr habt begonnen jene alten Programme durch neue, ich nenne es hier einmal „spirituelle“ Programme zu ersetzen, welche Euch dienlich waren aus dem Traum, den das Kollektiv Menschheit schon so lange träumt, zu erwachen. Doch nun sind viele von Euch an einem Punkt auf ihrem Weg angelangt, wo es darum geht, nun auch jene spirituellen Konzepte und Weltbilder loszulassen, die Euch bis her begleiteten.
Ja, Ihr mögt nun erkennen, dass diese zwar für Euch wichtig waren, um Euch in dieses neue Gewahrsein der Realität zu geleiten, doch nun scheinen viele dieser Konzepte und die dazugehörigen Werkzeuge irgendwie nicht länger zu funktionieren.
So mag dieser Abschnitt Eurer Reise zutiefst verwirrend für den einen oder anderen unter Euch sein, doch erkennt hier, dass jene spirituellen Konzepte, die Euch halfen alte Paradigmen zu überwinden, sich dennoch auf die alte Erde bezogen, ja sogar beziehen mussten, damit sie von Euch überhaupt verstanden, angenommen und angewandt werden konnten.
Sie dienten als Brücken in die neue Realität oder anders gesagt als Werkzeuge um eben jene Brücken in die neue Welt zu errichten. Doch viele dieser Konzepte und Werkzeuge waren niemals Bestandteil Eures neuen SEINS, auf welches Ihr nun zustrebt.
So macht sich nun auf vielen Ebenen unter Euch der zunehmende Trend bemerkbar, erneut die Dinge zu hinterfragen, wie es zum Beispiel zurzeit vermehrt mit dem Konzept des freien Willens der Fall ist.
Immer lauter werden also die Stimmen, die zusehends hinterfragen, ob es nun tatsächlich einen freien Willen gibt oder nicht?! Was hat es mit dieser Sache auf sich?
Gerade wir, Eure kosmischen Brüder und Schwestern, haben uns sehr oft auf den freien Willen bezogen, wenn es darum ging, uns Euch öffentlich zu zeigen. Doch wie ich in einer früheren Botschaft bereits mitgeteilt hatte, wurde dies viel zu oft falsch verstanden, beziehungsweise fehl interpretiert, denn wenn wir den freien Willen ansprachen, so sprachen wir vielmehr den freien Willen Eurer Seele, denn den freien Willen Eueres irdischen Selbstes an.
Ich möchte Euch heute anhand eines Beispiels erklären, wie diese Sache mit dem mehr oder weniger vermeintlich „freien Willen“ funktioniert:
Als menschliches Individuum seht Ihr Euch ständig Entscheidungen gegenüber gestellt, die ihr Eurem Gewahrsein nach, frei treffen könnt. So könnt Ihr an einer Kreuzung entscheiden ob Ihr rechts oder links abbiegt, könnt entscheiden, was Ihr morgens zur Arbeit anzieht oder ob ihr überhaupt zur Arbeit geht usw.…
Dennoch gibt es einen übergeordneten Willen, nämlich den Willen Eures Seelenselbstes, das für sich entschieden hat, welche Erfahrungen es in der jeweiligen Inkarnation gerne machen würde, um daran zu wachsen und zu lernen.
Wenn Euer Seelenselbst zum Beispiel entschieden hat zu lernen, sich innerhalb einer Partnerschaft nicht selbst aufzugeben, dann werdet Ihr Euch jenseits Eures irdischen freien Willens stets in herausfordernden Partnerschaften wieder finden, die Euch dazu dienen eben diese Lektion zu lernen. Zwar könnt Ihr Euch stets dazu entschließen eine unglückliche Partnerschaft zu beenden, doch wird Euch solange dasselbe Muster wieder begegnen, solange die offen stehende Lektion aus der Sicht Eures Seelenselbstes nicht gelernt wurde.
Denn der freie Wille Eures Seelenselbstes zählt stets mehr, als der freie Wille Eures irdischen Persönlichkeitsselbstes, Eures Egos.
Über dem Seelenselbst, welches über Eure irdischen Lernlektionen wacht, steht das nächst Höhere Selbst, welches einst die Entscheidung traf, überhaupt auf die Erde zu gehen um den Inkarnationszyklus als Mensch zu durchlaufen. Dessen freier Wille wiederum zählt mehr, als der freie Wille Eures Seelenselbstes und dies setzt sich soweit fort, bis Ihr zu Eurem allerhöchsten Selbst, nämlich zu Vater-Mutter-Gott gelangt, dessen Wille in Wahrheit der einzig freie Wille im gesamten Universum und darüber hinaus ist.
Doch sind wir und Gott EINS. Ihr alle seid Gott und die Wahrheit ist, dass Gottes Wille auch Euer Wille ist, doch mit dem Vergessen der Einheit, mit dem Fall in das Bewusstsein der Trennung, unterliegt die Seele der Illusion etwas völlig anderes zu wollen als Gott.
So erschien Gottes Wille den Menschen oftmals aus willkürlich und unberechenbar. Sie glaubten irrtümlicherweise man müsse Gott gefallen, ihn wohl stimmen, um sich seine Gnade zu sichern. Doch war dies stets eine Illusion.
Nun, da ihr mehr und mehr erwacht, könnt Ihr erkennen, dass Eure Wünsche und Sehnsüchte sich begonnen haben zu verändern. Richteten sich Eure Wünsche noch vor 10 oder mehr Jahren auf materielle Dinge, wie ein Haus, ein Auto, schöne Kleider oder ähnliches, so streben nun immer mehr Menschen nach Freiheit, nach Weisheit und nach Liebe.
Ihre Wünsche beginnen sich den Wünschen des Schöpfers anzunähern und umso mehr Ihr beginnt Euch Vater-Mutter-Gott anzunähern, desto mehr werden Eure Wünsche erfüllt, da Ihr erinnert, dass Gottes Wünsche in Wahrheit stets Eure Wünsche waren.
Einer dieser Wünsche von Vater-Mutter-Gott war es, zu vergessen was er/sie ist, sozusagen sich selbst zu vergessen, um sich auf diese Art und Weise völlig neu erfahren zu können.
Und genau dies tat Gott auch durch Euch!
Ihr seid Funken Gottes, Ihr seid Gott und Gottes Wille ist Euer Wille. So mag der freie Wille des Individuums Mensch auf gewisser Ebene eine Illusion sein, doch aus einer übergeordneten Perspektive betrachtet, ist er es wiederum nicht.
Denn wenn ihr EINS mit dem Schöpfer seid, so seid ihr von dessen Freiheit, frei entscheiden zu können, ebenso wenig getrennt, wie von dessen Weisheit, Liebe und Gnade.
Demnach ist die Frage, ob es einen freien Willen gibt, nicht einfach mit Ja oder Nein zu beantworten, denn es obliegt der Perspektive welche Ihr einnehmt und Ihr kommt nun mehr und mehr an einem Punkt Eurer geistigen Entwicklung, wo Ihr dazu bereit seid, die Nondualität hinter der Schöpfung zu erkennen.
So war Euch das Konzept des freien Willens ein nützliches Werkzeug, um alte jahrhunderte lang währende Paradigmen eines strafenden Gottes, welche die Menschheit prägte, zu überwinden. Der Begriff „Gottes Wille“ hatte für Viele etwas beängstigend Undurchschaubares, etwas, dem der Mensch sich hilflos ausgeliefert gegenübersah.
Indem wir Euch mitteilten, dass es einen freien Willen gibt, welcher Euch von Gott geschenkt wurde, konntet ihr jenes Gefühl der Ohnmacht gegenüber dem Schöpfer überwinden und alte Verhaltensmuster, die darauf zurückzuführen waren, ablegen.
So war es wichtig für Euch das Konzept des freien Willens für Euch vorübergehend anzunehmen, doch ist nun der Zeitpunkt gekommen zu erkennen, dass dies ebenso ein Irrtum ist, wie jener, dass ihr einem willkürlich freien Willen Gottes ausgeliefert seid.
Eine vollkommen erwachte Seele ist stets eins mit dem Willen Gottes. Sie sehnt sich aus der Tiefe ihres Herzens stets danach, wonach sich auch Gott sehnt, denn sie kann garnicht anders.
Dort, ihr Lieben, findet wahre Freiheit statt, dort findet Ihr Eure wahre Entscheidungs- und Schöpferkraft wieder und dort ist es, wo sich das Kollektiv der Menschheit nun mehr und mehr hinbewegt.
Wenn wir, die Galaktische Föderation, also davon sprechen, dass wir Euren freien Willen respektieren bezüglich darauf, wann wir uns der breiten Öffentlichkeit zeigen, so bezogen wir dies stets auf den freien Willen Eures Seelenselbstes. Hier geht es vielmehr darum, dass bestimmte Erfahrungen innerhalb der alten Paradigmen abgeschlossen werden, so dass die Seele bereit dafür ist, sich in neue Ebenen zu begeben, als darum, dass das irdische Persönlichkeitsselbst sein Ja-Wort dazu gibt.
Der Nachteil dabei scheint für Euch, dass Ihr nicht aus Eurem Ego heraus entscheiden könnt ob und wann wir uns Euch zeigen, doch der erhebliche Vorteil der sich daraus ergibt ist jener, dass die Welt nicht erst über unsere Existenz aufgeklärt werden muss, damit wir uns zeigen können.
Vertuschungsaktionen von Seiten derjenigen, die kein Interesse an einem globalen Erwachen haben, bringen daher garnichts, denn ab dem Zeitpunkt wo die Seelen der Menschen ihr Ja-Wort geben zu einem Erstkontakt mit uns und zwar ganz unabhängig davon ob Ihr irdisches Persönlichkeitsselbst von unserer Existenz weiß oder nicht, ab dem Zeitpunkt werden wir den Erstkontakt einleiten.
Und wahrlich ist es nicht mehr allzu lange bis dahin!
Wisst, Euer Seelenselbst weiß über unsere Existenz bescheid, egal was Eure irdische Persönlichkeit über Außerirdische denkt und wenn die Seele dazu bereit ist mit uns in Kontakt zu treten, wird der Persönlichkeitsanteil dieser Begegnung mit Gelassenheit und Freude gegenüberstehen und nicht mit Panik, selbst wenn er vorab nicht an unsere Existenz geglaubt hat.
Und wahrlich sind bei Weitem mehr Seelen dazu bereit, als es sich Euch im Außen zeigen mag. Einige mögen zwar ihre Erfahrungen innerhalb der Dualität noch nicht zu ihrer vollsten Zufriedenheit abgeschlossen haben, doch auch für sie wird gesorgt sein.
Jede Seele darf ihre Erfahrungen dort fortsetzen, wo sie es möchte, denn dies ist der Wille des Schöpfers. Aus dem alten Paradigma heraus ist es Euch allerdings nicht möglich dies vollständig zu erfassen.
So gibt es jene unter Euch, die der Vorstellung nachhängen, dass die gesamte Menschheit in das neue Bewusstsein hinein erwachen wird und dann gibt es da jene, die die Ansicht vertreten, ein globales Ereignis würde all die Seelen von dem Planeten entfernen, welche noch nicht bereit dazu sind, das neue Bewusstsein zu integrieren.
Doch wird es nun Zeit Euch bewusst zu machen, dass ganz gleich, welcher Vorstellung ihr nachhängt, beide Versionen auf Konzepte beruhen, welche wir Euch gaben, um Euch aus alten Paradigmen zu befreien und das Neue erst einmal erfassen zu können, dass jenseits dieses Wandels auf Euch wartet.
Die alte Welt fällt regelrecht vor Euren Augen auseinander und somit auch all die Konzepte und Werkzeuge welche Euch dazu verhalfen diese alte Welt auseinander zu nehmen. Doch stets waren jene Werkzeuge aus demselben Material geschaffen, wie eben die im sterben liegende alte Welt.
Nun aber nähert Ihr Euch mehr und mehr einem Zustand des Nichts. Es ist eine Art Korridor durch den jede Seele hindurch muss, um von der einen Welt in die nächste zu gelangen. Diese Korridore dienen dazu, dass die verschiedenen Ebenen der Schöpfung sich nicht willkürlich untereinander zu vermischen beginnen. Es gibt keinen Grund sich vor diesen Korridoren zu fürchten, dennoch können sie auf das irdische Persönlichkeitsselbst sehr verwirrend und beängstigend wirken. Dies ist auch der Grund dafür, warum Ihr Euch innerhalb Eures Aufwachprozesses all Euren tief sitzenden Ängsten stellen musstet, nämlich darum, dass Ihr bereit seid dem großen Nichts in Ruhe und Gelassenheit zu begegnen.
In immer schneller werdendem Tempo nähert Ihr Euch nun jenem Korridor und so wird es Zeit für Euch zu erkennen, dass es nichts gibt, dass Ihr aus dieser alten Welt dorthin mitnehmen könnt. Auch nicht die vermeintlichen Werkzeuge der „neuen Zeit“, denn in Wahrheit waren es nur Werkzeuge um Euch den Übergang in die neue Zeit zu ermöglichen, doch die wahren Werkzeuge der Neuen Zeit warten auf Euch jenseits des Korridors.
Sie sind Euch bisher noch nicht einmal begegnet.
So spreche ich heute zu Euch, um Euch die Vorgänge in Euch auf eine Art und Weise näher zu bringen, dass Ihr versteht, auf was Ihr Euch gerade zu bewegt.
Fürchtet die Verwirrung, die Ahnungslosigkeit und all die chaotischen Emotionen in Euch nicht. Sie sind bloß Anzeichen dafür, dass das große Nichts, welches den Wendepunkt des Übergangs darstellt, bereits zum Greifen Nahe ist.
Es ist mir hier sehr wichtig zu sagen:
Es gibt keinen Grund zur Angst, denn was auch immer Euch nun begegnet, dient einzig und allein dem Wandel!
Dieser Wandel Eures Bewusstseins, sowie der Wandel Eurer Welt ist gesegnet und EINS mit dem Willen des Schöpfers von allem was IST. Ihr, die Ihr erwacht seid und Euch nach einer neuen Welt sehnt, habt Euren Willen mit dem Willen des Schöpfers in Einklang gebracht und somit wurde Euer Wille (be)frei(t). Der Verstand Eures irdischen Persönlichkeitsselbtes mag noch Versuche dahingehend unternehmen bestimmen zu wollen, wie all das geschieht, doch mehr und mehr beginnt Ihr nun zu erkennen, dass es viel angenehmer und entspannter abläuft, wenn Ihr bereit dazu seid die Kontrolle aufzugeben und Euch voll und ganz den Veränderungen hinzugeben.
Wir erwarten Euch auf der anderen Seite, jenseits des Korridors.
 


So grüße ich Euch in freudiger Erwartung
Anathea


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