ZDF info sollte keine Lügenmärchen verbreiten von wegen "Beamte"
siehe dazu:
"Polizeibeamtin" merkt, dass Sie gar keine ist
eine ehem. POLIZISTIN über das Wissen / Nichtwissen der POLIZEI bezügl. der Rechtslage in "deutsch"
der ehem. Polizist Stephane Simon spricht über die Bananenrepublik Deutschland
....sprecht mal mit Eurer Polizei vor Ort darüber
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Feindbild Polizei
Pöbeleien und Angriffe auf Beamte
Reportage
- Freitag 21.12.
- 19:30 - 20:15 Uhr
Zu
wenig Achtung, zu viele Aggressionen: Laut einer Studie fühlen sich
Deutschlands Polizisten zunehmend ins gesellschaftliche Abseits gedrängt
und mit Gewalt konfrontiert. Beamtinnen und Beamte fühlen sich
inzwischen als die Prügelknaben der Nation, der "Freund und Helfer", das
war einmal. Einsätze am Limit, Respektlosigkeit und nicht selten
Gewalt, für viele Polizisten ist das längst Alltag. Dazu: Überstunden
und eine Entlohnung, die nicht gerade üppig ist. Der Bremer Hauptbahnhof
ist besonders an langen "Disko-Wochenenden" ein heißes Pflaster. Es
gibt keinen Ort in der Hansestadt, an dem Polizeiarbeit so intensiv und
so gefährlich ist wie für die Beamtinnen und Beamten der
Bundespolizeiinspektion Bremen Hauptbahnhof. So klein der Bahnhof, so
groß der Deliktbereich: Diebstähle, Raub, Vergehen gegen das
Betäubungsmittelgesetz, Gewaltdelikte, hilflose Personen, betrunkene
Partymenschen, randalierende Fußballfans. Für die Polizeibeamten viel
Arbeit und wenig Dank. Die Polizeiinspektion Ost in Hannover ist eine
von sechs Inspektionen der niedersächsischen Landeshauptstadt. 400
Mitarbeiter sind für zirka 180 000 Einwohner zuständig. Hannover Ost ist
bevölkerungsstatistisch ein Mischgebiet. Polizeihauptkommissar Markus
Baier ist hier täglich im Einsatz. "Es ist aggressiver geworden,
Beleidigungen gehören zum Alltag, Tätlichkeiten sind nicht selten. Das
ist eine andere Situation als noch vor zehn, erst recht vor zwanzig
Jahren oder länger", sagt er. Über mehrere Wochen hat der Film
Polizeibeamte und -beamtinnen in ihrem Alltag begleitet und ihre
tägliche Arbeit hautnah erlebt.
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