Transinformation: hat die Bibel doch Recht !? - die Kabale planten einen Atomkrieg
lest auch mal die Geschichte mit dem Sündenfall..., ich will Feindschaft setzen, zwischen den Nachkommen der Menschen und der Nachkommen der Schlange...., sehr merkelwürdig...
eine FB Bekannte - Unternehmerin in Russland - meinte mal, das wäre die zweite Schöpfung gewesen..., "Genmanipulation"
siehe auch:
Erzengel Michael im Hackenheimer Ortswappen und seine Bedeutung für Deutschland
Adam und Eva, der Sündenfall und die "gefallenen Engel"
der Sündenfall - Feindschaft zwischen den Nachkommen der Frau und der Schlange
Freimaurer, Adam und Eva - Lilith und der fünfzackige Stern
sonntägl. Reichsversammlung in der JVA Rohrbach
Jesus hat uns zu Königen und Königinnen gemacht
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Wohl kein Fest der katholischen Kirche so oft missverstanden, wie "Mariä Empfängnis", das am 8. Dezember begangen wird. Selbst unter Katholiken hört man ...
Auszug:
Bislang hatten die Päpste eine endgültige Festlegung in diesem Punkt vermieden. Auch das Tridentinische Konzil hatte sich mit Mariä Empfängnis befasst, war aber nicht zu einem abschließenden Ergebnis gekommen. Pius IX. hatte sich bereits seit längerem damit beschäftigt, als er 1854 das Dogma verkündete. 1849 hatte er die Bischöfe aufgefordert, ihm ihre Meinung über Mariä Empfängnis und eine etwaige dogmatische Definition dieses Glaubenssatzes mitzuteilen. Grundsätzlich gab es von den Bischöfen keine Einwände gegen die Lehre. Gegen die dogmatische Definition und die damit verbundene Aufwertung äußerten jedoch mehrere von ihnen Bedenken.....
Auszug:
Wohl kein Fest der katholischen Kirche so oft missverstanden, wie
"Mariä Empfängnis", das am 8. Dezember begangen wird. Selbst unter
Katholiken hört man oft die Ansicht, es gehe hierbei um die
Jungfrauengeburt, also die Empfängnis Jesu durch den Heiligen Geist und
seine Geburt durch Maria. Das liegt nicht zuletzt an der
Doppeldeutigkeit der umgangssprachlichen Bezeichnung "Mariä Empfängnis".
Dem Wortlaut nach kann das sowohl bedeuten, das Maria diejenige ist,
die ein Kind empfängt als auch, dass Maria selbst empfangen wird.
Klarheit schafft erst der vollständige, allerdings kaum gebräuchliche
Titel "Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter
Maria".
Hinter dem Fest "Mariä Empfängnis" steht die Überzeugung, dass Maria frei von jeder Sünde ist, auch von der Erbsünde. Das unterscheidet sie von allen anderen Menschen und soll ihre einzigartige Nähe zu Gott zum Ausdruck bringen. Papst Pius IX. erhob diesen Glaubenssatz am 8. Dezember 1854 in den Rang eines unfehlbaren Dogmas. Obwohl die Unfehlbarkeit des Papstes unter bestimmten Voraussetzungen erst 16 Jahre später vom Ersten Vatikanischen Konzil formuliert wurde, gilt dieses Dogma allgemein als erste in diesem Sinne unfehlbare Entscheidung eines Papstes.
Hinter dem Fest "Mariä Empfängnis" steht die Überzeugung, dass Maria frei von jeder Sünde ist, auch von der Erbsünde. Das unterscheidet sie von allen anderen Menschen und soll ihre einzigartige Nähe zu Gott zum Ausdruck bringen. Papst Pius IX. erhob diesen Glaubenssatz am 8. Dezember 1854 in den Rang eines unfehlbaren Dogmas. Obwohl die Unfehlbarkeit des Papstes unter bestimmten Voraussetzungen erst 16 Jahre später vom Ersten Vatikanischen Konzil formuliert wurde, gilt dieses Dogma allgemein als erste in diesem Sinne unfehlbare Entscheidung eines Papstes.
Ohne Erbschuld
Pius IX. erklärte den Inhalt des Dogmas in einer Bulle vom 8.Dezember 1854 so: „Die seligste Jungfrau Maria wurde im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch ein einzigartiges Gnadengeschenk und Vorrecht des allmächtigen Gottes im Hinblick auf die Verdienste Christi Jesu, des Erlösers des Menschengeschlechtes, rein von jedem Makel der Erbschuld bewahrt."Bislang hatten die Päpste eine endgültige Festlegung in diesem Punkt vermieden. Auch das Tridentinische Konzil hatte sich mit Mariä Empfängnis befasst, war aber nicht zu einem abschließenden Ergebnis gekommen. Pius IX. hatte sich bereits seit längerem damit beschäftigt, als er 1854 das Dogma verkündete. 1849 hatte er die Bischöfe aufgefordert, ihm ihre Meinung über Mariä Empfängnis und eine etwaige dogmatische Definition dieses Glaubenssatzes mitzuteilen. Grundsätzlich gab es von den Bischöfen keine Einwände gegen die Lehre. Gegen die dogmatische Definition und die damit verbundene Aufwertung äußerten jedoch mehrere von ihnen Bedenken.....
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