Mittwoch, 21. September 2016

Chefredakteur der "Zeit" gesteht: Ja, wir waren Lügenpresse

             entnommen aus Facebook

 
(...)Nach der Berliner Landtagswahl bekannte Angela Merkel, dass sie die Uhr gerne zurückdrehen wolle, um sich dann besser auf die Massen an Flüchtlingen vorzubereiten. Politiker aus der CDU sowie der SPD distanzieren sich ebenfalls vom „Wir schaffen das“. Die ödipale Nation erwacht aus ihrem „Mutti ist unfehlbar“-Rausch. Wenn aber Distanzierung im Establishment als chic gilt, ja, warum sollte die Kriecherpresse dann nicht mitziehen? Nach dem Selbstentmündigungsrausch muss man den Namen „Lügenpresse“ doch irgendwie wieder loswerden.
_von V. Berger
So oder ähnlich könnte Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur der Wochenzeitung „Die Zeit“ gedacht haben. Vergessen wir nicht: Die Zeit hat nicht nur die schlimmste Propaganda der letzten Jahre mitzuverantworten. Ihre Website „Netz gegen Nazis“ gehört zu den wirkungsmächtigsten Inquisitionsportalen des Establishments und leistete gewichtige Beiträge zur neudeutschen Hetz-, Denunziations- und Angstkultur.(...)
 
Nachdem sich das Establishment von Mutti Merkel distanziert, startet auch die Kriecherpresse mit verlogener Selbstkritik.
compact-online.de

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