über nachfolgendes sollten wir uns mal gemeinsam z. B. im Justizzentrum von Bad Kreuznach, der Hackenheimer Rheinhessenhalle, der Kreisverwaltung Bad Kreuznach, etc. unterhalten
Dr. rer. pol. J. B. Koeppl: "Multikulti" und "Flüchtlingsbewegungen" stoppen - freie Energie...
rassismus-legal-halt-dem-kalergi-plan
Jesus und das Gericht über die Völker
Deutschland wird zur Einwanderung gezwungen
Schweizer Expresszeitung deckt Lügen über deutsche Asylromantik auf
"Flüchtlingshilfe"..., ein Autor: strömt herbei Besatzungsheere
Bundesverfassungsgericht: es besteht die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten
UN Papier zum Bevölkerungsaustausch
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Quelle: kirche-im-swr.de
„Ich habe einen Traum. Ich will nach Europa. Dort verdienen die Leute viel Geld, haben schöne Häuser und fahren schnelle Autos.“
Immer
wieder hört Benjamin Zand diese Sätze. Der junge britische
Dokumentarfilmer hat sich aufgemacht, die Flüchtlinge auf ihrem Weg von
Westafrika an die Mittelmeerküste zu begleiten. Von Libyen aus wollen
die Migranten illegal mit Booten nach Italien übersetzen.
Die
Reise gleicht einem Höllentrip. Schonungslos deckt der mutige
BBC-Reporter die brutale Praxis der Schlepper auf. Ihr Geschäft boomt.
Für die Verbrecher ist das Risiko gering, der Profit gigantisch. Nach
Angaben der UN verdient die Flüchtlingsindustrie rund neun Milliarden
Euro im Jahr!
Zwischen 4.000 € und 6.000 € zahlt jeder Migrant für
seine Flucht. Meist sind es junge Männer, die das Geld von der Familie
bekommen. Wenn sie es nach Europa schaffen, sollen sie die Angehörigen
daheim unterstützen oder nachholen.
Benjamin Zand reist mit den
Flüchtlingen an den Rand der Sahara. Hier verfrachten Schlepper ihre
Kunden auf die Ladeflächen von LKW. Für viele wird die Wüste zur
Todesfalle. Skrupellos lassen die Schleuser die Menschen in Sandstürmen
zurück.
Wer in Libyen ankommt, wird oft Opfer von Sklaverei und
Drogenhandel. Frauen werden zur Prostitution gezwungen. Und wer sich
einen Platz auf einem der überfüllten Boote erkaufen kann, dem droht der
Untergang im Mittelmeer. Oder er wird von der Küstenwoche aufgegriffen
und in Lager gesperrt. Auch das zeigt die Dokumentation des
Filmemachers.
Was ist zu tun angesichts der Millionen, die noch
nach Europa kommen wollen? Alle aufnehmen? Das würde unsere
Gesellschaften sprengen. Die Zukunft der afrikanischen Jugend kann nicht
in Europa liegen.
Es muss um die Bekämpfung der Fluchtursachen
gehen. Das bedeutet konkret: Den Menschen in ihren Heimatländern helfen.
Ein Beispiel: Mit dem Geld, das bei uns für einen unbegleiteten
jugendlichen Flüchtling aufgewendet wird, lässt sich die Ausbildung für
ein Dutzend seiner Alterskameraden in Afrika finanzieren. Wie wäre es da
mit einem Solidaritätszuschlag für Afrika?
Hinweis: Zands Dokumentation „Afrikas Flüchtlinge“ wiederholt ZDF-Info am 21.11.2018 zwischen 6.30 Uhr und 7.00 Uhr.
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