Wissen der Templer wird 710 Jahre später enthüllt !
die Templer und die Urchristen, hatte Jesus Nachfahren !?
La Fleur de Lys, Jesus hatte Nachfahren
Jesus und seine Spuren nach Bad Kreuznach.., was ist dran !?
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weiteres zu "Notre Dame":
Thalus von Athos, Notre Dame und die Leylines
Mega Ritual Notre Dame, war es ein rituelles Brandopfer ?
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Notre-Dame ist im Ursprung ein heidnischer Kraftort
Auszug:
Was geschah am 15.4.2019 im Herzen von Paris?
Die Kathedrale Notre-Dame wurde an einem geomantischen Ort errichtet, an dem sich zwei Leylinien kreuzen, ähnlich bedeutend wie etwa Stonehenge oder die Externsteine. Notre-Dame ist daher ein ganz besonderer Kraftort, was er auch schon weit vor der Errichtung als Kathedrale war. Viele Menschen nicht nur in Frankreich waren sehr betroffen, teilweise geschockt, als Notre-Dame am 15.4.2019 brannte. Dies ist möglicherweise auf die hohe energetische Wirkung der Leylinien zurückzuführen: Wenn eine Ley-Linie beispielsweise durch ein Erdbeben oder eine andere Katastrophe unterbrochen oder gestört wird, kann dies bei sensitiven Menschen kurzzeitig gesundheitliche Auswirkungen auslösen.
War das Feuer als eine Art selbstregulierende Reinigung unvermeidbar?
Forschungen des Engländers Alfred Watkins in der Mitte des 20. Jahrhunderts zeigen, dass Kultplätze, alte Wege und Kirchen oft durch gerade verlaufende Linien verbunden sind (= Leylinien). Entlang dieser Anreihungen strömen Kraftlinien, die positive Energien an ihre Umgebung abgeben, von denen oftmals relevante Impulse an Mensch und Umwelt übermittelt werden. An diesen Erdlinien findet man als Mensch einen leichteren Zugang zum ätherischen Raum. Die Schamanen der Urvölker benutzen diese Kraftlinien für ihre Astralreisen. Auch der heutige Jakobsweg liegt auf einer (ungeraden) Leylinie und war ursprünglich ein Initiationsweg der Kelten, lange vor der Zeit, als er zum Pilgerweg wurde.

Notre Dame wurde zwar erst ab dem 12. Jahrhundert errichtet, doch die Historie des Vorgängerbaus reicht bis ins 6. Jahrhundert zurück. In den Jahren um 540/550 entstand die als Cathédrale St. Etienne (Stefansdom) bekannte Kirche, zu einer Zeit, als die Christianisierung Frankreichs weit fortgeschritten war. Namensgeber war der Heilige Stephanus, der erste Märtyrer der Christen. Zu den christlichen Methoden, um heidnische Kulte und Bräuche verschwinden zu lassen, gehörten unter anderem die Zerstörung von Kultstätten und Kultobjekten wie beispielsweise auch heilige Bäumen. Es ist also davon auszugehen, dass sich auch am ursprünglichen Ort von Notre Dame, wie an so vielen Orten, an denen wir heute Kirchen finden, ein überaus wichtiger Kraftort der Heiden befand, an dem sie zusammen kamen, um gemeinsam zu feiern und zu beten und die Kraft und Energie des Leylinien Knotenpunkts zu nutzen. Um sich diesen wichtigen Kraftort einzuverleiben, bauten die Christen die Cathédrale St. Etienne darüber, um sich der bedeutungsvollen Energien selbst zu bedienen, aus der später Notre-Dame entstand.
Jene kraftvolle Energien, die einst in einem geschlossenen Gebäude eingesperrt wurden, bahnten sich nun durch das Feuer wieder ihren Weg ins Freie. Eine Religion, die für millionenfachen Mord an unschuldigen Menschen durchs Feuer verantwortlich ist, wird nun selbst Opfer von Flammen – ausgerechnet in der Karwoche.
Notre-Dame, Symbol für das weibliche Prinzip

Es waren die Tempelritter gewesen, welche die mächtigen Notre-Dame-Kathedralen von Frankreich erbauen ließen. Sie wollten so das weibliche Prinzip in der mittelalterlichen Gesellschaft wieder verankern. 1307 wurde der Ritterorden, nachdem er der Ketzerei bezichtigt worden war, zerschlagen. Mit seinem Untergang verschwand auch der Geist dieser großartigen Baukunst. Wichtigster Glaubenssatz der Templer war das kosmische Gesetz der Harmonie zwischen den männlichen und weiblichen Kräften, dessen steinerner Ausdruck die Kathedrale von Chartres ist. www.zeitenschrift.com
Notre-Dame ist „Unsere Liebe Frau von Paris“, die auch als Wegbegleiterin und Wegweiserin verehrt wird. Dieser konkrete Bezug zum „Weg“ kommt symbolisch der Eigenschaft einer Leylinie sehr nahe.
Parallelen zum 11. September 2001?
Unterdessen wurden Zweifel an der offiziellen Theorie laut, Notre Dame wäre durch Bauarbeiten in Brand geraten. Benjamin Mouton, ehemaliger bis 2013 verantwortlicher Chefarchitekt von Notre-Dame-De-Paris bezweifelt im Interview mit dem französischen Sender LCI, dass ein Kurzschluss die Ursache des Feuers gewesen sei:
„Es erstaunt mich sehr, das verblüfft mich… Das Feuer konnte nicht von einem Kurzschluss ausgehen, es wäre große Hitze nötig, um eine solche Katastrophe zu erzeugen. Die Eiche sei ein besonders widerstandsfähiges Holz. Es ist 800 Jahre alt. In 40 Jahren Erfahrung habe ich so etwas nicht gesehen. Ich habe nie ein Feuer dieser Art gesehen.“ www.epochtimes.de

Wenige Tage vor dem Brand wurde ein 100 Meter hoher Kran eingesetzt, um 16 Kupferstatuen der zwölf Apostel und vier Evangelisten zu Boden zu lassen. Die jeweils knapp drei Meter hohen Figuren wurden von der Spitze der Kathedrale Notre-Dame geholt und dann in den Südwesten von Frankreich geschickt, um im Rahmen der Restaurierung überarbeitet zu werden. www.businessinsider.de Wie auf einigen Fotos zu erkennen ist, wurden den Figuren zu Transportzwecken die Köpfe entfernt. Zu den geretteten Schätzen des Brandes zählt unter anderem die angeblich originale Dornenkrone von Jesus Christus, die er bei der Kreuzigung trug. Der Roman „Der Glöckner von Notre Dame“ steht derzeit in Frankreich mehrfach auf der Bestsellerliste von Amazon.
Copyright: © Alex Miller / www.gehvoran.com
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