Sonntag, 26. August 2018

Zuzugsstopp: Klopfer untermauert Forderung – Gegenwind von Oberbürgermeisterin Bad Kreuznach / Weimarer Republik: alle Flüchtlinge sind verpflichtet zu arbeiten

   ob Herr Klopfer diesbezügl. auch mal mit Angela Merkel spricht und sich der Forderung von Richard von Weizsäcker anschließt ?

 Richard von Weizsäcker: Ziel deutscher Politik muss es sein den deutschen Nationalstaat wie Ihn Bismarck 1871 gründete handlungsfähig zu machen

                siehe dazu auch:

Bundesverfassungsgericht: es besteht die verfassungsrechtliche Pflicht, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten

UN Papier zum Bevölkerungsaustausch

Migration als Teil einer Kriegsstrategie

afrikanischer UN Diplomat: Europa importiert den Abschaum Afrikas

"Verfassungsrechtler": kein Flüchtling hat Anspruch auf Asyl in Deutschland

ARD: Israel und die Flüchtlinge

Kissinger will die weisse Rasse vernichten, da zu intelligent !?

Thomas Barnett, US Militärstratege will eine Mischlingsrasse mit einem IQ von 90

das Video ist von 2015, Donald Trump kritisierte Merkel wegen Ihrer "Flüchtlingspolitik", wir sollten mit Ihm mal diesbezüglich sprechen, bzw. mit dem Bürgermeister von Kallstadt
Russischer Abgeordneter: USA wollen deutsche Identität durch Migration auflösen

Bayerns Innenminister Herrmann: nur ein Prozent der "Flüchtlinge" sind asylberechtigt

Staatsanwalt Dr. Nils Leimbrock droht türkischem Staatsangehörigen

Weimarer Republik: alle Flüchtlinge sind verpflichtet zu arbeiten

      hab soeben mal nachgeschaut, ob Werner Klopfer privat im Telefonbuch steht, hätte ja nicht damit gerechnet..., gemeldet hat sich momentan aber niemand

Werner Klopfer, Bad Kreuznach im Telefonbuch

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Zuzugsstopp: Klopfer untermauert Forderung – Gegenwind von Oberbürgermeisterin Bad Kreuznach. Er steht nach wie vor dahinter – und mit ihm die Fraktion der CDU. Das publik gewordene Schreiben, in dem CDU-Fraktionsvorsitzender Werner Klopfer Oberbürgermeisterin Heike Kaster-Meurer dazu aufgefordert hat, sich bei der Landesregierung dafür einzusetzen, einen Zuzugsstopp für Flüchtlinge ... mehr...

Auszug:

  Bad Kreuznach

Zuzugsstopp: Klopfer untermauert Forderung – Gegenwind von Oberbürgermeisterin

Marian Ristow zuletzt aktualisiert: vor 20 Minuten
Er steht nach wie vor dahinter – und mit ihm die Fraktion der CDU. Das publik gewordene Schreiben, in dem CDU-Fraktionsvorsitzender Werner Klopfer Oberbürgermeisterin Heike Kaster-Meurer dazu aufgefordert hat, sich bei der Landesregierung dafür einzusetzen, einen Zuzugsstopp für Flüchtlinge nach Bad Kreuznach zu erwirken, hat für gespaltene Reaktionen gesorgt.
„Er nutzt die Ängste der Menschen vor dem Fremden und erteilt einer offenen Stadtgesellschaft eine Absage.“ Oberbürgermeisterin Heike Kaster-Meurer über Werner Klopfer
„Er nutzt die Ängste der Menschen vor dem Fremden und erteilt einer offenen Stadtgesellschaft eine Absage.“ Oberbürgermeisterin Heike Kaster-Meurer über Werner Klopfer
Während Parteien, Verbände und Institutionen Sturm liefen, berichtet Werner Klopfer im Gespräch mit dem Oeffentlichen Anzeiger von zahlreichen positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung. Er sagt sogar: „In meinem politischen Leben habe ich noch nie so viel Zuspruch erhalten.“
Ebenso breit sei die Unterstützung in der CDU-Fraktion. „Es gab dazu nicht eine einzige negative Rückmeldung“, berichtet er. Viele, vor allem der normale Bürger auf der Straße, hätten Angst, das Thema öffentlich anzusprechen. Schnell drohe man in die rechte Ecke abgeschoben zu werden – ein Umstand, der er und sein Stellvertreter Helmut Kreis bedauern. Deswegen unterstütze die Forderung nach einem Zuzugsstopp kaum jemand öffentlich.
Spätestens, als die Zahlen auf den Tisch kamen, sei man darin bestärkt worden, ein solches Positionspapier – das, wie Klopfer noch mal betont, nur zufällig publik geworden sei – zu erarbeiten. „Man hat uns ständig erzählt, dass Bad Kreuznach gesund wächst.“ Die Zahlen, die man veröffentlicht und die bisher kaum jemand bezweifelt habe, legten aber nahe, dass Bad Kreuznach vor allem um Flüchtlinge und Migranten wachse.
„In meinem politischen Leben habe ich auf ein Papier noch nie einen solchen Zuspruch erhalten.“ CDU-Fraktionschef Werner Klopfer sieht sich inhaltlich bestätigt.
„In meinem politischen Leben habe ich auf ein Papier noch nie einen solchen Zuspruch erhalten.“ CDU-Fraktionschef Werner Klopfer sieht sich inhaltlich bestätigt.
Klopfer und Co. wollen jedenfalls ernst machen. Dazu holte man sich am Dienstag bei einer Veranstaltung der CDU-Landtagsfraktion in Mainz Anregungen. Beim Diskussionsabend mit dem Motto „Asyl – frühzeitig integrieren – Recht konsequent durchsetzen“ traf Klopfer auf Klaus Bouillon, Minister für Inneres, Bauen und Sport des Saarlandes, und Bernhard Matheis, Oberbürgermeister der Stadt Pirmasens. Matheis hatte analog zu Klopfers Forderung eine solchen Stopp für das strukturschwache pfälzische Pirmasens erwirkt. Und wurde daher von Klopfer in seinem Positionspapier prompt zum Vorbild erklärt. Man stehe im Austausch, berichtet er.
Im Falle Pirmasens, so habe Matheis berichtet, wurden Gesprächsabende mit ehrenamtlichen Helfern, Vereinsvertretern, Lehrern und Erziehern veranstaltet, in denen man offen diskutiert habe. Hat er mit seinem Vorstoß nicht die Chance auf eine solch unvoreingenommene Diskussion gemindert? Nein, das sehe er nicht so, sagt Klopfer. „Wir haben gesehen, dass dieses Thema vielen Bürgern Sorgen bereitet, und wir haben es thematisiert.“ Von Bouillon und Matheis könne man lernen, dass man so etwas wie einen Zuzugsstopp erstreiten müsse. Bei der Oberbürgermeisterin sehe er dazu aber keinerlei Bereitschaft. Zu Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die er noch aus ihrer Zeit in Bad Kreuznach kennt, habe er einen guten Kontakt. „Sie hat öffentlich gesagt, dass man darüber reden müsse, wenn sich Kommunen überfordert fühlen“, so Klopfer.
Gegenwind gab es von Oberbürgermeisterin Heike Kaster-Meurer, die sich in einer öffentlichen Antwort, die auf der Webseite der Stadt zu finden ist, in epischer Breite dem Sachverhalt widmet. „Mit seinem Schreiben stellt Herr Klopfer die Errungenschaften der freiheitlich demokratischen Grundordnung als unabänderliche Basis unseres Gemeinwesens in Frage“, kritisiert die OB. „Gerade in der Kommune sind wir darauf angewiesen, diesen einen gemeinsamen Nenner zu haben und die bewährte Form unserer Demokratie zu bewahren und zu schützen.“ Klopfer unterscheide einheimische Bürger von ausländischen Bewohnern, missachte damit das Prinzip der Gleichheit aller Menschen und trage zur Spaltung der Gesellschaft bei, bilanziert Kaster-Meurer.
„Die Einladung unserer Bundeskanzlerin ermöglichte kulturfremden Menschen völlig unkontrolliert den Eintritt in unsere Sozialsysteme.“ Ex-AfD-Stadträtin Barbara Schneider zum Schreiben der OB
„Die Einladung unserer Bundeskanzlerin ermöglichte kulturfremden Menschen völlig unkontrolliert den Eintritt in unsere Sozialsysteme.“ Ex-AfD-Stadträtin Barbara Schneider zum Schreiben der OB
Foto: Marian Ristow
Der Vergleich mit der kreisfreien Stadt Pirmasens, die im Frühjahr eine Zuzugssperre von anerkannten Flüchtlingen erwirkt hat, hinke in jeder Hinsicht. „Während die Stadt Pirmasens die Zuweisungsquote aufgrund des vorhandenen, leer stehenden Wohnraums übererfüllt hat, ist Bad Kreuznach bisher hinter der Quote zurück geblieben, weil eben kein Wohnraum vorhanden ist“, so Kaster-Meurer. Sie versichert aber: Die Ängste der Bürger nehme man ernst.
Indes übt Barbara Schneider, einst für die AfD im Stadtrat, aktuell parteilos, Kritik am Schreiben der OB. Sie verweist auf die Integrationsschwierigkeit, die Menschen mit muslimischen Glauben machten. „Der Koran mit seiner Ideologie ist es, der nicht zu unserer westlichen Wertegesellschaft passt“, meint Schneider. Sie sieht die Gesellschaft vom Zerfall bedroht.
Von unserem Redakteur Marian Ristow

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