siehe dazu auch:
Video: Trump attacks Bush on "911"
Donald Trump und die positiven Allianzen - die Jesuiten als Teil des satanischen Vatikans !?
Putin warnt vor dem Deep State in den USA
Unterstützung für Trump von Prinz Frederic gebürtig aus Wallhausen
Trump greift erneut die FED an
Trump stops chemtrail, executive order
Major General Stubblebine zu "911"
Architekten und Ingenieure für die Wahrheit von "911"
Willy Wimmer zu "911"
Andreas von Bülow, SPD zu "911" und die Familie Bush
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Es ist soweit: Trump hat ungeschwärzte FISA-Freigabe angeordnet
Auszug:
Es scheint loszugehen. Generalinspektor Horowitz hat seinen Bericht
nun endlich beendet, nachdem er im Juni 2018 noch weitere Informationen
bekommen hat. Es wird damit gerechnet, dass die Freigabe, sowohl von
FISA als auch der IG-Bericht, Anfang Oktober sein wird.
Damit wird endlich wahr, was schon lange geplant ist und von Trump
und einer Reihe von Ausschüssen des Kongresses bereits 2018 gefordert
wurde.
Auf Antrag einer Reihe von Ausschüssen des Kongresses und aus
Gründen der Transparenz hat der Präsident das Büro des Direktors des
nationalen Nachrichtendienstes und das Justizministerium (einschließlich
des FBI) angewiesen, für die sofortige Freigabe der folgenden
Materialien zu sorgen:
(1) Seiten 10-12 und 17-34 des Antrags an das FISA-Gericht im Juni 2017 in Sachen Carter W. Page;
(2) alle FBI-Berichte über Interviews mit Bruce G. Ohr, die im Zusammenhang mit der russischen Untersuchung erstellt wurden; und
(3) alle FBI-Berichte über Interviews, die im Zusammenhang mit allen Carter Page FISA-Anträgen erstellt wurden.
Darüber hinaus hat Präsident Donald J. Trump das Justizministerium
(einschließlich des FBI) angewiesen, alle Textnachrichten im
Zusammenhang mit der russischen Untersuchung von James Comey, Andrew
McCabe, Peter Strzok, Lisa Page und Bruce Ohr ohne weitere Schwärzung
öffentlich freizugeben.
Das Weiße Haus
Vor einiger Zeit bereits sagte Trump sehr deutlich, dass er FISA erst
dann freigeben wird, wenn die Zeit dafür reif wäre. Das klang damals
so, als habe er einen Joker im Ärmel, den er im letzten Moment zückt,
wenn niemand mehr damit rechnet. „When I need it“, war deutlich genug.
Nun scheint er es zu brauchen, denn er hat den neuen Direktor der
Nachrichtendienste angewiesen, dafür zu sorgen, dass der alles Nötige
dafür in die Wege leitet.
Eine große Hürde war inzwischen genommen worden mit der Entlassung
von Dan Coats, dem ehemaligen Direktors der Nachrichtendienste, der sich
quer gestellt hatte. Nein, er würde das bestimmt nicht freigeben. Trump
als Präsident könnte es zwar forcieren und ihn damit umgehen, aber
damit würde er mal wieder die berühmte rote Linie überschreiten, mit der
man ihn von Anbeginn an begrenzen möchte. Sie heißt Impeachment und
bedeutet, dass Trump nicht darf, was andere Präsidenten gedurft haben.
Der Maßstab, den man an ihn anlegt, ist ein anderer.
Tatsächlich hören die Demokraten nicht auf, das Impeachment-Narrativ
am Leben zu erhalten. Nun soll es endlich soweit sein und unter allen
Umständen erfolgen. Sie haben keine Zeit mehr zu verlieren. Sämtliche
Ablenkungsmanöver haben nicht funktioniert.
Hatte man gehofft, Trump würde endlich, nach etlichen Attacken im
Nahen Osten, anfangen, mit den Iranern Krieg zu spielen, so müssen sie
inzwischen einsehen, dass der Präsident stur bleibt. Nein, er möchte das
nicht. Er möchte weiterhin lieber verhandeln.
Dass Robert Mueller nach fast zweijähriger Untersuchung so gar keinen
Impeachment-Grund finden konnte, haben sie immer noch nicht überwunden.
Irgendetwas muss der Mann doch falsch gemacht haben, das muss man nur
finden!
Inzwischen haben sie eine neue Idee: Warum nicht Trumps Steuer der
letzten acht Jahre überprüften und einfach einmal reinschnüffeln,
wieviel Geld er Mädels wie Stormy Daniels gezahlt hat, damit sie über
die angebliche Affäre mit ihm schweigen?
Trump war damals noch nicht Präsident, die Affäre hat er bestritten.
Gezahlt hat er trotzdem. 130.000 Dollars war es ihm wert. Inzwischen
wurde Stormy von einem Gericht wegen Verleumdung zu einem Schadenersatz
von 300.000 Dollar verurteilt. Trump hat gegen sie gewonnen.
Kein Präsident der Vereinigten Staaten hat je eine Vorladung vor ein
Gericht erhalten. Trump ist der erste. Seine Anwälte haben sofort
reagiert und so, wie es aussieht, werden die Demokraten auch diesmal
wieder einen Rohrkrepierer zu Grabe tragen müssen.
Bei ihnen klappt aber auch gar nichts. Aber blinde Bosheit war schon immer ein schlechter Ratgeber.
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