Freitag, 20. September 2019

Bad Kreuznach sperrt Salinenstrasse / "Fridays for Future" - Demo

          wir sollten die Demonstranten im Rahmen des Musterprozesses mal anhören..., was sagen die Teilnehmer bezügl. der Aussage von Dr. rer. pol. J. B. Koeppl, dass Patente zur Nutzung von sogenannter "freier Enegie" im Patentamt München zurückgehalten werden !? Diesbezüglich warten Hartmut Heintz, Wilfried Geib und ich auch noch auf eine Antwort von Julia Klöckner

                            ich / wir sagen:  Freyday for Future

die Freyheitsbewegung - was wollen wir, was ist das Ziel

Dr. rer. pol. J. B. Koeppl: "Multikulti" und "Flüchtlingsbewegungen" stoppen - freie Energie...


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Fr 20.09.2019
11:30 - 13:30 Uhr

„Fridays for Future“-Demo: Salinenstraße gesperrt

Sonstiges
Wegen einer weiteren „Fridays for Future“-Demonstration zwischen Wilhelmstraße und
Rheingrafenstraße ab 11.30 Uhr bis voraussichtlich 13.30 Uhr in beiden Richtungen voll gesperrt.
Auch die Schlossstraße zwischen Salinenstraße und Kaiser-Wilhelm-Straße kann zu dieser Zeit nicht befahren werden.
Die Kima-Demonstranten werden vom Bahnhofvorplatz über die Wilhelm-, Salinen- und Mannheimer Straße/Hospitalgasse Richtung Kornmarkt marschieren. Die Stadtverwaltung bittet die Sperrung möglichst weiträumig zu umfahren, zum Beispiel über die Ringstraße.

Veranstaltungsort

Bad Kreuznach, Innenstadt

SWR: "Amtsgericht" Bad Kreuznach, hunderte Verfahren wegen Blitzes auf der A 61 / SWR Bericht: Richter zweifelt an Rechtsstaat

             siehe dazu auch:

Firma "Amtsgericht" Bad Kreuznach

Jens Gnisa - Vorsitzender des deutschen Richterbundes - und das Ende des Rechtsstaats | ZEIT

SWR Bericht: Richter zweifelt an Rechtsstaat 

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SWR·vor 11 Stunden

Auszug:


Am Amtsgericht Bad Kreuznach werden vermehrt Einsprüche gegen Bußgeldbescheide verhandelt. Hintergrund sind Strafzettel, die Auto- und Lastwagenfahrer wegen Tempoverstößen auf der A61 kassiert haben.
Zwischen der Anschlussstelle Rheinböllen und der Tank- und Rastanlage Hunsrück wird die A61 sechsspurig ausgebaut. Die Kosten belaufen sich auf etwa 150 Millionen Euro. Die Bauzeit endet frühestens 2022. An der Engstelle gilt Tempo 60 und um das zu kontrollieren, steht dort immer mal wieder ein mobiler Blitzer. Mal wird in Richtung Koblenz geblitzt, mal in Richtung Ludwigshafen.

Verfahren nehmen zu

Denn offenbar nehmen es Auto- und Lastwagenfahrer dort nicht immer so genau mit dem Tempolimit und werden ertappt. Viele von ihnen wehren sich nun gegen Bußgelder, Punkte und mögliche Fahrverbote (siehe Bußgeldkatalog). Das hat zur Folge, dass am Amtsgericht Bad Kreuznach massenhaft Einsprüche gegen diese Bußgeldbescheide verhandelt werden müssen. Allein am Freitag werden neun Fälle verhandelt. Nach Angaben einer Gerichtssprecherin nehmen diese Verfahren seit April vergangenen Jahres stetig zu, inzwischen seien es mehr als 100 pro Monat.

Mit 169 km/h geblitzt

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Rheinpfalz gab es an dieser Stelle zwischen Januar 2019 und Ende August insgesamt 94.326 Verstöße. Der Großteil der Fahrerinnen und Fahrer sind demnach mit bis zu 20 km/h zu schnell durch den Baustellenbereich gefahren. Sie werden mit einem Bußgeld belangt.
Etwa 1.200 Fahrerinnen und Fahrer waren nach Angaben des Polizeipräsidiums mit mehr als 100 km/h in der Baustelle auf der A61 unterwegs. Ihnen drohen Fahrverbote. Die höchste Geschwindigkeit, die gemessen wurde, lag bei 169km/h.

Gefährliche Stelle

Bei der Autobahnpolizei schätzt man die Baustelle auf der A61 zwischen Stromberg und Rheinböllen als gefährlich ein. Erst kürzlich war dort ein Lastwagen umgekippt. Er war mit Splitt beladen. Die Autobahn war stundenlang komplett gesperrt. So etwas wolle man verhindern.
Die A61 zählt zu den wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen im Westen und Südwesten Deutschlands.


ESCAPED TO THE MOUNTAINS | VLOG 31

Gor Timofey Rassadin: Neugeburt der Erde und der Menschheit

BACK TO THE EARTH & THE CREATIVITY | VLOG 30

Es ist soweit: Trump hat ungeschwärzte FISA-Freigabe angeordnet / Video: Trump attacks Bush on "911"

                  siehe dazu auch:

Video: Trump attacks Bush on "911"

Donald Trump und die positiven Allianzen - die Jesuiten als Teil des satanischen Vatikans !?

Putin warnt vor dem Deep State in den USA

Unterstützung für Trump von Prinz Frederic gebürtig aus Wallhausen

Trump greift erneut die FED an

Trump stops chemtrail, executive order

Major General Stubblebine zu "911"

Architekten und Ingenieure für die Wahrheit von "911"

Willy Wimmer zu "911"

Andreas von Bülow, SPD zu "911" und die Familie Bush 

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Es ist soweit: Trump hat ungeschwärzte FISA-Freigabe angeordnet 

Auszug:


Es scheint loszugehen. Generalinspektor Horowitz hat seinen Bericht nun endlich beendet, nachdem er im Juni 2018 noch weitere Informationen bekommen hat. Es wird damit gerechnet, dass die Freigabe, sowohl von FISA als auch der IG-Bericht, Anfang Oktober sein wird.
Damit wird endlich wahr, was schon lange geplant ist und von Trump  und einer Reihe von Ausschüssen des Kongresses bereits 2018 gefordert wurde.
Auf Antrag einer Reihe von Ausschüssen des Kongresses und aus Gründen der Transparenz hat der Präsident das Büro des Direktors des nationalen Nachrichtendienstes und das Justizministerium (einschließlich des FBI) angewiesen, für die sofortige Freigabe der folgenden Materialien zu sorgen:
(1) Seiten 10-12 und 17-34 des Antrags an das FISA-Gericht im Juni 2017 in Sachen Carter W. Page;
(2) alle FBI-Berichte über Interviews mit Bruce G. Ohr, die im Zusammenhang mit der russischen Untersuchung erstellt wurden; und
(3) alle FBI-Berichte über Interviews, die im Zusammenhang mit allen Carter Page FISA-Anträgen erstellt wurden.
Darüber hinaus hat Präsident Donald J. Trump das Justizministerium (einschließlich des FBI) angewiesen, alle Textnachrichten im Zusammenhang mit der russischen Untersuchung von James Comey, Andrew McCabe, Peter Strzok, Lisa Page und Bruce Ohr ohne weitere Schwärzung öffentlich freizugeben.
Das Weiße Haus
Vor einiger Zeit bereits sagte Trump sehr deutlich, dass er FISA erst dann freigeben wird, wenn die Zeit dafür reif wäre. Das klang damals so, als habe er einen Joker im Ärmel, den er im letzten Moment zückt, wenn niemand mehr damit rechnet. „When I need it“, war deutlich genug.
Nun scheint er es zu brauchen, denn er hat den neuen Direktor der Nachrichtendienste angewiesen, dafür zu sorgen, dass der alles Nötige dafür in die Wege leitet.
Eine große Hürde war inzwischen genommen worden mit der Entlassung von Dan Coats, dem ehemaligen Direktors der Nachrichtendienste, der sich quer gestellt hatte. Nein, er würde das bestimmt nicht freigeben. Trump als Präsident könnte es zwar forcieren und ihn damit umgehen, aber damit würde er mal wieder die berühmte rote Linie überschreiten, mit der man ihn von Anbeginn an begrenzen möchte. Sie heißt Impeachment und bedeutet, dass Trump nicht darf, was andere Präsidenten gedurft haben. Der Maßstab, den man an ihn anlegt, ist ein anderer.
Tatsächlich hören die Demokraten nicht auf, das Impeachment-Narrativ am Leben zu erhalten. Nun soll es endlich soweit sein und unter allen Umständen erfolgen. Sie haben keine Zeit mehr zu verlieren. Sämtliche Ablenkungsmanöver haben nicht funktioniert.
Hatte man gehofft, Trump würde endlich, nach etlichen Attacken im Nahen Osten, anfangen, mit den Iranern Krieg zu spielen, so müssen sie inzwischen einsehen, dass der Präsident stur bleibt. Nein, er möchte das nicht. Er möchte weiterhin lieber verhandeln.
Dass Robert Mueller nach fast zweijähriger Untersuchung so gar keinen Impeachment-Grund finden konnte, haben sie immer noch nicht überwunden. Irgendetwas muss der Mann doch falsch gemacht haben, das muss man nur finden!
Inzwischen haben sie eine neue Idee: Warum nicht Trumps Steuer der letzten acht Jahre überprüften und einfach einmal reinschnüffeln, wieviel Geld er Mädels wie Stormy Daniels gezahlt hat, damit sie über die angebliche Affäre mit ihm schweigen?
Trump war damals noch nicht Präsident, die Affäre hat er bestritten. Gezahlt hat er trotzdem. 130.000 Dollars war es ihm wert. Inzwischen wurde Stormy von einem Gericht wegen Verleumdung zu einem Schadenersatz von 300.000 Dollar verurteilt. Trump hat gegen sie gewonnen.
Kein Präsident der Vereinigten Staaten hat je eine Vorladung vor ein Gericht erhalten. Trump ist der erste. Seine Anwälte haben sofort reagiert und so, wie es aussieht, werden die Demokraten auch diesmal wieder einen Rohrkrepierer zu Grabe tragen müssen.
Bei ihnen klappt aber auch gar nichts. Aber blinde Bosheit war schon immer ein schlechter Ratgeber.
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GEZ - Gelben Brief zurück zum NDR UND das passierte dann! / ist Markus Böhmer wirklich Eigentümer von seinem Haus ? siehe Kommentar