Donnerstag, 30. Januar 2014

ARD - Harry Wörz ein Mensch und die Macht von Polizei-Staat-Anwalt-Richter

Harry Wörz ein Mensch und die Macht von Polizei-Staat-Anwalt-Richter

Rondo Veneziano - Desiree

Friedrich Wilhelm I. - der Advokatenerlass..., damit man die Spitzbuben schon weitem erkennt

  roben-shop.de/blog/die-geschichte-der-robe


Auszug:


Die Geschichte der Robe

Der preußische König Friedrich Wilhelm I. führte die Robe für Anwälte ein. Als Herrscher eines absolutistischen Staates, in dem des Königs Wille Gesetz war, hatte er nicht viel übrig für die Advokaten, sie waren ihm ein Dorn im Auge. So erließ er am 15.12.1726 eine Kabinettsorder für Gerichte und Juristen-Fakultäten:
Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daß die Advocati wollene schwarze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man die Spitzbuben schon von weitem erkennt.
Nach der Rechtsverordnung des Justizministeriums vom 2. und 3. Januar 1849 war die neue Amtstracht nunmehr wie folgt beschaffen:
Die Amtstracht der Richter, Staatsanwälte, Gerichtsschreiber und Rechtsanwälte soll aus einem schwarzen Gewande, weißer Halsbinde und schwarzem Baret bestehen.
Das bis über die Mitte des Unterschenkels herabreichende faltenreiche, mit weiten offenen Aermeln versehene und vor der Brust zu schließende Gewand wird aus Wollstoff gefertigt. Um den Hals läuft ein 16 Centimeter breiter Besatz in Form eines flach anliegenden Ueberschlagkragens, welcher sich an den Vorderseiten des Gewandes bis zum unteren Rande desselben in 11 Centimeter Breite fortsetzt. Die Aermel zeichen am unteren Rande einen Besatz von 8 Centimeter Breite. Der Besatz ist für die Richter und Staatsanwälte von schwarzem Sammet, für die Rechtsanwälte von schwarzer Seide. Das Amtsgewand der Gerichtsschreiber hat einen schmalen Umschlagkragen und ist ohne Besatz.
Das Baret besteht aus einem rund geschnittenen und leicht gefalteten Kopfteile von schwarzem Wollstoff, um welchen sich ein nur am unteren Theile befestigter, oben aber frei abstehender und an beiden Kopfseiten mit einem dreieckigen Einschnitt versehener steifer Rand von 8 Centimeter Breite herumlegt. Die Bekleidung des Randes ist für die Richter und Staatsanwälte: schwarzer Sammet; für die Rechtsanwälte: schwarze Seide; für die Gerichtsschreiber: schwarzer Wollstoff. Das Baret ist ferner an dem oberen Theile des Randes zu umlaufend garnirt:
a) für die Präsidenten der Oberlandesgerichte: mit zwei goldenen Schnüren (Bordage) von zwei Millimeter Breite;
b) für die Senatspräsidenten der Oberlandesgerichte und die Oberstaatsanwälte: mit einer goldenen Schnur von derselben Breite;
c) für die Präsidenten der Landgerichte: mit zwei silbernen Schnüren von derselben Breite;
d) für die Direktoren und die Ersten Staatsanwälte bei den Landgerichten mit einer silbernen Schnur von derselbsen Breite.
Später wurde die Amtstracht wiederholt Gegenstand ministerieller Anweisung und Regelungen. Insbesondere wurde die Beschaffenheit der Amtstracht durch die Allgemeinverfügung des Reichsjustizministers vom 26.06.1936 von Grund auf neu geregelt. Das Barret entfiel, die Robe als Amtstracht blieb jedoch seit ihrer Einführung erhalten.

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Heinz Wilhelm Doberenz
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Hallo lieber JOH-Leserkreis

Hier geht es in Kürze völlig LOSGELÖßT und UNZENSIERT den vielen BRD-LÜGEN an den Kragen! Die Internetpräsenz der Menschenrechtsorganisation WAG-JOH Deutschland wird also in Kürze ein völlig neues Erscheinungsbild bekommen/erhalten. Bis dahin, sollten wir dem Aufbau ein wenig Zeit geben und diese Zeit dazu nutzen um im Weltnetz auf diese  neue Situation hinzuweisen. Hinweisen möchte ich aber auch schon heute darauf, daß z. B. auch alle Strafanträge und Regressforderungen gegen kriminelle BRD-Bedienstete hier auf dieser Seite veröffentlicht werden und diese Veröffentlichung einem staatlich öffentlichem Schuldenregister entspricht/gleichkommt. Dies erscheint uns Notwendig, damit in späterer Zeit niemand der Betroffenen die Behauptung aufstellen kann, er hätte davon selbst nichts gewußt.
Alles weitere und auch alle Neuerungen in der Gesamtsituation zum Interim-Saat Germanitien , der Menschenrechtsorganisation WAG-JOH, der WAG-RNSV, WAG-ACiD, usw., usf., dann in Kürze hier auf dieser völlig neu gestalteten Internetpräsenz.
Menschen der Menschenrechtsorganisation, Weltanschauungsgemeinschaft Justiz-Opfer-Hilfe NRW/Deutschland gehören nicht mehr zum BRD(-OMF)-Personal und bei allen lebenden und beseelten Menschen (vgl. Live Born Record Number) der WAG-JOH handelt es sich um Staatsbürger die im Auftrag als Interim-Staatsbeamte (Diplomaten) tätig sind, um einen Friedensvertrag mit den Kriegsgegnern des deutschen Volkes erreichen zu können.

Gerichtshof der Menschen - Entschädigung von Opfern von Menschenrechtsverletzungen

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menschenrecht-gerichtshof.de/a-z-international 

Auszug: ... 
Der Gerichtshof der Menschen bittet um Mithilfe bei der Aufklärung von Menschenrechtsverletzungen und warnt vor Schuldnern!
Das Amt für Menschenrechte bittet um Mithilfe bei der Feststellung vor dem Gerichtshof der Menschen,
damit die Opfer von Menschenrechtsverletzungen rehabilitiert und entschädigt werden können.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Kommissariate, Konsulate oder Botschaften der Gemeinschaft, des Zentrums der Menschen und angeschlossenen Organisationen. Die Informationen werden diskret behandelt. Sie sind nicht verpflichtet Ihre Namen zu nennen, da wir nur die Hinweise für Feststellungen benötigen! Sie können nur zur Feststellung beitragen, wenn Sie es können und möchten.

Sammelklage gegen österreichische Bankster - gibts auch für Deutschland

          entnommen aus Facebook

   Vordruck Sammelklage für Deutschland

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