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Mittwoch, 15. August 2018

heute: Maria Himmelfahrt - Bedeutung des Feiertags / Astraea und die Rückkehr des goldenen Zeitalters

     zur erwähnten Astraea, siehe auch:

 Astraea, die Verderbtheit der Menschheit und die Rückkehr des goldenen Zeitalters

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Maria Himmelfahrt - Bedeutung des Feiertags | Vivat.de

https://cms.vivat.de/themenwelten/jahreskreis/marienfeste/maria-himmelfahrt.html
Das Hochfest Mariä Himmelfahrt (Mariä Aufnahme in den Himmel) auch Großer Frauentag, Maria Würzweih oder Büschelfrauentag genannt, wird in der ...

Auszug:


»Mariä Himmelfahrt« oder »Aufnahme Mariens in den Himmel«

Der Brauch der Kräuterweihe

Erfahren Sie mehr über dieses Marienfest am 15. August, seine Herkunft und den Brauch der Kräuterweihe. Außerdem verraten wir Ihnen ein paar Geschenktipps!

Herkunft und Bedeutung

Maria Himmelfahrt - Bartolomé Esteban Murillo: Mariä Himmelfahrt, um 1675, in der Hermitage in St. PetersburgDas Hochfest Mariä Himmelfahrt (Mariä Aufnahme in den Himmel) auch Großer Frauentag, Maria Würzweih oder Büschelfrauentag genannt, wird in der römisch-katholischen Kirche alljährlich am 15. August gefeiert.
Seinen Ursprung hat es bei Cyrill von Alexandrien im 5. Jahrhundert, der es eingeführt und auf den 15. August gelegt hat (vermutlich als Pendant zur Feier der Himmelfahrt der heidnischen Gottheit Astraea). Mariä Himmelfahrt ist zugleich das älteste bekannte Marienfest.
Schon seit dem 6. Jahrhundert ist der Glaube an die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel nachgewiesen und wurde 1950 durch Papst Pius XII. für die römisch-katholische Kirche zum Dogma erhoben.
Dabei gibt es im Neuen Testament für die Himmelfahrt Mariens keine Belege. Lediglich in den apokryphen Evangelien findet diese Erwähnung, dafür aber umso ausführlicher. Die Legende besagt, dass die Apostel von ihren jeweiligen Missionsorten durch die Luft an das Sterbebett Marias (entweder Jerusalem oder Ephesus) gebracht worden sind.
Dann hätten sie Maria nach deren Tod bestattet und das Grab mit einem großen Stein verschlossen. Allerdings sei zugleich Jesus Christus mit seinen Engeln erschienen und der Stein wurde weggewälzt. Daraufhin habe Christus Maria herausgerufen und mit sich in den Himmel genommen.

Brauchtum an »Maria Himmelfahrt«: Kräuterweihe

Alljährlich am Fest »Mariä Himmelfahrt« (15. August) findet in der katholischen Kirche seit Jahrhunderten das Ritual der Kräutersegnung (Kräuterweihe) statt. Hierbei werden unterschiedliche Kräuter zu Sträußen gebunden und dann zur Segnung bzw. Weihe gebracht. Schon seit frühester Zeit sind Kräuter und ihre heilende Wirkung  für die Menschen aller Kulturen lebenswichtig. Außerdem wurden sie häufig als Geschenke des Himmels oder der Gottheit angesehen.
Der Brauch der Kräutersegnung selbst geht auf eine alte Legende zurück, nach der die Jünger das Grab der Jungfrau Maria geöffnet hätten und dort statt ihres Leichnams Blüten und Kräuter vorgefunden haben. Erstmal fand diese Tradition in der katholischen Kirche im 9. Jahrhundert Erwähnung.
Besonders stark ist dieses Ritual bei der Landbevölkerung verwurzelt. Da Maria seit Anbeginn des Christentums als heiles und unbeflecktes Geschöpf verehrt wird, ist es auch nicht verwunderlich, dass das Brauchtum der Kräutersegnung gerade mit ihr in Verbindung gebracht wird. Maria ist quasi ein Symbol für die heilwirkende Kraft Gottes am Menschen.
Je nach Region werden in die Kräuterbüschel sieben oder mehr Kräuter gebunden. Typische Kräuter, die hier Verwendung finden, sind Alant, Echtes Johanniskraut, Wermut, Beifuß, Rainfarn, Schafgarbe, Königskerze, Kamille, Thymian, Baldrian, Eisenkraut, Odermennig, Alan, Klee sowie die verschiedenen Getreidesorten.
In einigen Regionen wurden in die Kräuterbuschen so viele Alantblüten eingebunden, wie es Menschen, Kühe und Pferde auf dem Hof gab. Besonders der Tee aus diesen geweihten Kräutern sollte eine große Heilwirkung haben. Oftmals wurde kranken Tieren geweihte Kräuter ins Futter gemischt.
Als Schutz vor Blitzschlag bei Gewitter warfen die Menschen Kräuter aus dem gesegneten Buschen ins offene Feuer. Die Kräuterbuschen sind der Anzahl der Kräuter (zumeist mit symbolischem Hintergrund) nach von Region zu Region verschieden:
  • sieben (Zahl der Wochen- bzw. Schöpfungstage, sieben Sakramente, sieben Schmerzen Mariens, sieben Gaben des hl. Geistes),
  • neun (dreimal drei für die hl. Dreifaltigkeit),
  • Zwölf (Zahl der Apostel),
  • 14 (Zahl der Nothelfer),
  • 24 (zweimal zwölf: zwölf Stämme Israels aus dem Alten Testament oder zwölf Apostel Christi aus dem Neuen Testament),
  • 72 (sechsmal zwölf, letztere ist die Zahl der Jünger Jesu),
  • 99 (Gleichnis der 100 Schafe, Gleichnis vom verlorenen Sohn im Neuen Testament)
Das heutige Ritual der Kräutersegung sieht vor, dass am Hochfest »Maria Himmelfahrt« Kräuter zu einem Strauß gebunden und mit zur Kirche gebracht werden. Diese werden dort im Gottesdienst oder aber im Anschluss an diesen vom Priester gesegnet. Die Kräuterweihe zählt in der katholischen Kirche zu den Sakramentalien. In etlichen Ortschaften Bayerns und Tirols beginnt damit auch die Zeit des Frauendreißigers (Zeit zwischen den Festen »Mariä Himmelfahrt« am 15. August und »Mariä Namen« am 12. September, die als besondere Gnadenzeit gilt)

Donnerstag, 14. Mai 2015

Christi Himmelfahrt / Maria Himmelfahrt....., bezüglich der christlichen Lehre von den Hoffnungen auf Vollendung des Einzelnen hat die Himmelfahrt große Bedeutung

   heute ist Christi Himmelfahrt, darüber hatte ich mich auch gestern kurz mit unserem VG-Bürgermeister Peter Frey unterhalten, hab Ihn gefragt wo er denn hingefahren ist..., Er meinte zu seinem Vater..., ich fragte hat Er denn keine Mutter ? Er doch die Maria..., ich hatte Er auch ne Frau, Er vermutet auch die Maria Magdalena, die Unterhaltung war zwar relativ kurz, ca. 15 / 20 min. aber sehr interessant


  zu Maria Himmelfahrt ging ein wichtiges Schreiben an das Bundeskanzleramt, die Proklamation  

"Machtübernahme durch das Volk - kostenlose korrekte Ausweise auf den Meldeämtern"


   bezügl. Jesus und seiner Frau, kamen wir auch auf die Templer zu sprechen, innerhalb unserer VG Gemeinde befindet sich ja auch ne ehem. Templersiedlung Hof Iben, lest dazu den Text die Templer und das Lichtreich


                         ein Kirchenfenster wo Jesus mit seiner Frau abgebildet sein soll









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Christi Himmelfahrt

Christi Himmelfahrt 2015

Jesus Christus im Himmel An Christi Himmelfahrt wird der Auffahrt Jesus' in den Himmel gedacht

Wie und warum wird Christi Himmelfahrt gefeiert?

An Christi Himmelfahrt feiert die Kirche die Rückkehr von Jesus, dem Sohn Gottes, in den Himmel. Da dieser Feiertag jedes Jahr genau 39 Tage nach dem Ostersonntag stattfindet, fällt er immer auf einen Donnerstag.

Ursprünge von Christi Himmelfahrt

Die Hintergründe dieses Feiertages sind im Neuen Testament zu finden. Hier wird beschrieben, wie sich Jesus in den 40 Tagen nach der Auferstehung seinen Jüngern zeigte und schließlich auf den Platz zur rechten Seite Gottes gehoben wurde. Bezüglich der christlichen Lehre von den Hoffnungen auf Vollendung des Einzelnen hat die Himmelfahrt große Bedeutung. Nichtsdestotrotz sind sich Theologen bis heute nicht über das Verhältnis zwischen Auferstehung und Himmelfahrt einig. Während in traditionellen Ansichten beide Ereignisse bewusst voneinander getrennt werden, betonen viele Theologen heute die Gemeinsamkeiten.

Bräuche zu Christi Himmelfahrt

In der katholischen Kirche war es in einigen Regionen im 16. bis 18. Jahrhundert üblich, zu Christi Himmelfahrt eine Statue des auferstandenen Jesus durch ein Loch in der Decke auf den Kirchenspeicher zu ziehen. Im Anschluss flatterte eine weiße Taube aus dem sogenannten Heiliggeistloch und Blumen regneten herab. Obwohl dieser Brauch weitgehend verloren ging, ist der besonders stimmungsvolle Gottesdienst am Tag von Christi Himmelfahrt geblieben.
Und während die einen an der feierlichen Prozession teilnehmen, sind die anderen mit Kind und Kegel unterwegs oder mit einem kühlen Bier verabredet. Grund dafür ist der Vatertag (auch Männertag oder Herrentag), der sich in Deutschland an Christi Himmelfahrt etabliert hat. Im Mittelpunkt des Tages zu Ehren der Männer im Allgemeinen und der Väter im Speziellen steht die Herrentagspartie – ein Brauch, bei dem die Herren der Schöpfung mit geschmückten Bollerwagen und besagtem Bier ins Grüne ziehen. Dass der Vatertag auf Christi Himmelfahrt gelegt wurde, ist vermutlich nur auf den arbeitsfreien Tag in Verbindung mit dem christlichen Fest zurückzuführen.

Wissenswertes zu Christi Himmelfahrt

  • Seit 1934 ist Christi Himmelfahrt ein gesetzlicher Feiertag in Deutschland.
  • Eine Bauernregel besagt: Wie Christus in den Himmel fährt, zehn Sonntag so das Wetter währt.
  • In Deutschland wird an Christi Himmelfahrt auch der Vatertag bzw. Herren- oder Männertag gefeiert

Donnerstag, 15. August 2013

heute: Maria Himmelfahrt - Maria die Mutter Jeshuas / Atlantis - die Templer und das Lichtreich

           heute ist Maria Himmelfahrt !!

Maria, die Mutter Jeshuas - Kreise des Lichts

   siehe auch: Dr. Zeitlmair zu die Templer und das Lichtreich - war Gott eine Göttin  

               Ilona Oertl: Hilfe durch die Mutter Gottes !

die schöne Helene - Fischer - Russlanddeutsche, wohnte mal im Nachbarort Wöllstein, 
                                         singt Ave Maria

               Proklamation Deutsches Reich "Mama in der Heu und Strohernte"

                  Osira zum Bild von Maria im Vergleich zum Bild vom Hasen

   mein Besuch bei Tinas Mama und Meinungen bei "Terra Germania" über Tina Wendt

          und noch was aus Österreich: das Istar Essen - Babylon, das Istar Tor

   Maria zertritt der Schlange den Kopf - aktuelles Video von grenz-wissenschaft !!

                                   dies nochmal z. K.

vor kurzem schickte mir Tina Wendt einige Bilder von sich..., gut man kann sich ja was einreden, aber irgendwie hab ich das Gefühl da ist zumindest eine Ähnlichkeit zu dieser Maria - zumindest vom Bild her - momentan hat Sie mich wieder mal gelöscht, oder besser Ihre ganze FB Seite - die eine auf welcher wir befreundet waren -, Grund der Auseinandersetzung war "Susanne Verena Kunis Inhaftierung" - diesbezügl. habe ich ja den gleichen Ärger

                                   hier nun ein direkter Bildvergleich:

                   

Donnerstag, 15. August 2019

SWR 1 Anstösse: heute Mariä Himmelfahrt - der Mächtige hat Großes an mir getan.“ Und weiter: „Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.“

                        siehe dazu auch:

Wolfgang Wiedergut über die weibliche Schüsselrolle in der Religion, der kath. Kirche - Maria Magdalena, der Papst und die Templer

die Höhle der Maria Magdalena in la Sainte Baume

die Hohepriesterin - der Anschlag auf Notre Dame in Paris, Par IS - ISIS

die Templer und die Urchristen, hatte Jesus Nachfahren !?

La Fleur de Lys, Jesus hatte Nachfahren

Angela Fahrnholz zu Saint Germain, Jesus und Maria

die große Göttin - die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau

Jesus hat uns zu Königen und Königinnen gemacht

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Quelle: kirche-im-swr.de
Ein hoher Marienfeiertag ist heute, am 15. August – in Bayern und im Saarland ist deswegen sogar gesetzlicher Feiertag. Mariä Himmelfahrt heißt das Fest, oder genauer: „Aufnahme Mariens in den Himmel“. Ich muss an diesem himmlischen Feiertag auch gleich wieder an eine irdische Bewegung denken: an die streikenden katholischen Frauen der Aktion „Maria 2.0“. Im Mai sind sie durch alle Nachrichten gegangen: Eine Woche lang haben die Frauen ihre ehrenamtliche Arbeit in der katholischen Kirche niedergelegt, als Lektorin im Gottesdienst, Helferin bei der Tafel oder Verantwortliche in der Pfarrbücherei. Sie haben sich dafür eingesetzt, dass die katholische Kirche noch konsequenter gegen den sexuellen Missbrauch vorgeht - und auch dafür, dass Frauen in der katholischen Kirche gleichberechtigt zu allen Ämtern zugelassen werden.
Die Frauen haben sich dabei auf Maria berufen, die Mutter Jesu. Die war ja auch keine so demütige und kleinlaute Frau, wie mancher in der Geschichte der Kirche sie gerne gesehen hätte. Im Gegenteil: Die Maria der Bibel ist eine starke Frau, eine, die sagt: Gott hat mir Größe verliehen. Heute an Mariä Himmelfahrt wird in den katholischen Gottesdiensten ihr berühmtester Gesang aus der Bibel vorgelesen, das Magnificat. Darin heißt es: „Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan.“ Und weiter: „Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.“ (vgl. Lukas 1,48-52). Es ist fast eine Art Revolutionslied, das Maria mit diesem Magnificat anstimmt.
Bei Gott haben alle Menschen die gleiche Größe und Macht, das steckt in diesem Lied und davon bin auch ich überzeugt. Es gibt nicht Niedrige und Hohe oder wie Paulus sagt: Es gibt nicht mehr Sklaven und Freie, Juden und Griechen, nicht männlich und weiblich. Keine Hierarchie. Jeder Mensch hat die gleiche Würde und Größe. Gottes Revolution, das wäre eine Welt, in der wir dieser gleichen Größe wirklich Geltung verschaffen. In der Männer und Frauen tatsächlich die gleichen Rechte und Chancen hätten. Und in der jeder Mensch laut singen könnte, wie diese Maria damals in der Bibel: „Meine Seele preist die Größe des Herrn… denn der Mächtige hat Großes an mir getan.“

Donnerstag, 11. September 2014

Rhein Zeitung: Spabrücken - wahrer Frieden kommt von Gott - 8. September Maria Geburt

      Hinweis über einen Bericht in der heutigen Rhein Zeitung auf S. 13

 bistum-trier.de/News/wahrer-frieden-kommt-von-gott

     zum Jahrestag von "911" lest auch:  Aaron Russo zu "911" & der "heilige Vater"

          sowie: rhein-zeitung-und-911-die-burger-erwarten-redlichkeit

Info zu Maria Geburt: 8. September Maria Geburt

      Maria Himmelfahrt: Proklamation ans Bundeskanzleramt

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Spabrücken – Als Höhepunkt und Abschluss der traditionellen Wallfahrt zur „Muttergottes vom Soon“ in Spabrücken hat der Trierer Weihbischof Dr. Helmut Dieser am 7. September, am Vorabend des Festes Mariä Geburt, einen Gottesdienst in der über 250 Jahre alten Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt gefeiert.

Weihbischof Dieser erinnerte daran, dass die Kirche an Maria Geburt für den Frieden auf Erden betet. Die aktuellen „Kriege, Gewaltausbrüche und Grausamkeiten in aller Welt“ zeigten, dass Friede nie ganz sicher sei. „Er muss immer genährt werden, aufrecht erhalten werden. Er braucht Aufmerksamkeit, Wachsamkeit, Einsatz.“ Wie eine Heizung Brennstoff brauche, werde auch der Friede kalt, wenn er nicht genährt wird. „Und wenn es kalt wird unter den Menschen, entstehen die Vorwürfe und die Schuldzuweisungen und dann auch schnell die Täuschungen und die Übertreibungen, und dann irgendwann kommen die Fakten, die geschaffen werden, und schließlich erscheint der heiß machende Krieg auf einmal besser als der kalte Friede, der keiner mehr war.“ Dieser appellierte an die Gläubigen, die politisch Verantwortlichen zu unterstützen: „Politikverdrossenheit, Europamüdigkeit, nicht zu den Wahlen gehen oder extreme Parteien aus Überdruss hoffähig zu machen: Das dürfen wir uns nicht erlauben, das ist fahrlässig!“

Der Nährstoff für den Frieden komme letztlich aus dem Glauben an die Gerechtigkeit Gottes, aus dem Glauben „daran, dass Gott uns nichts vorenthält, nicht ungerecht ist, sondern gütig, ehrlich und großartig.“ Diese Gerechtigkeit Gottes gelte allen Menschen: „Das ist die Nahrung, aus der der wahre Friede kommt.“ Weihbischof Dieser lenkte den Blick der Gottesdienstbesucher auf das Gnadenbild der Muttergottes vom Soon, das Mutter und Kind zeigt, „dieses Urbild des Friedens“. So sei Gott endgültig in die Welt gekommen, erklärte Dieser, habe den Menschen sein Herz geöffnet, „aus dem Frieden fließt als süßes Geschenk: Gott ist da! Gott vergisst dich nicht! Gott ist größer als alle Bedrängnis! Gott trägt dich und hält dich!“ Diese Gewissheit teilten Jesus und Maria, und das sei der Friede, den Maria den Menschen geben wolle: „Ihren Sohn, Gott mit uns.“ Christen wüssten um diese Quelle, diesen „Brennstoff“, der aus dem Herzen Gottes selbst stamme. „Wir müssen beständig aus ihr schöpfen. Wir müssen sie unablässig anderen zeigen durch unsere eigene Friedfertigkeit“, ermutigte der Weihbischof die Gläubigen.

An den Gottesdienst schloss sich die traditionelle Lichterprozession mit dem Gnadenbild der „Muttergottes vom Soon“ durch die mit bunten Fahnen, brennenden Kerzen und Lichtern geschmückten Ortsstraßen an. Junge Frauen trugen das Gnadenbild, eine Marienfigur aus dunklem Lindenholz aus dem 14. Jahrhundert, das oft beschädigt wurde. Maria trägt sitzend das Jesuskind, das auf ihrem Schoß steht. Der Seelsorger der Gemeinde, Pater Dr. Meinulf Blechschmidt, brachte vor Hunderten von Gläubigen zum Ausdruck, „dass es immer eine große Freude ist, wenn einer der Trierer Bischöfe zu uns kommt“. Das zeige einmal mehr die Verbundenheit zu den Gemeinden am Rande des Bistums.

Montag, 23. Dezember 2013

Donnerstag, 11. August 2016

Dagmar: Vom 15. zum 16. 8. 2016 wollen die "Eliten" den Krieg auf Deutschen Boden ernsthaft beginnen / Christoph Hörstel schlägt Alarm !! / 15. 8. 2016 eine Illuminatenzahl / Maria Himmelfahrt

                nachfolgendes erhalten per mail, wer kann dazu etwas sagen ?

auschließen kann man das nicht...., wie sagte Staatsanwalt Dr. Leimbrock, vom "Amtsgericht" Bad Kreuznach: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

                                  siehe dazu auch:

Christoph Hörstel schlägt Alarm !! Bundesregierung importiert Terror / Terroristen

      zu Hermann, siehe auch hier, am besten macht Ihr es wie Er und meldet Euch bei der BRD ab und entzieht dem System die Energie für Kriege
  
Vordrucke - BRD Personalabmeldung, Rückweisung Personalausweis - R / evolutionsausweis

                 Ergänzung u. a. wegen der Frage im ersten Kommentar, was man tun kann

       die Pläne der Insider / Illuminaten zur - satanischen - NWO und deren Verhinderung


     unterstützt auch unseren VG Bürgermeister Peter Frey !! Nehmt mal Kontakt zu Ihm auf 
 
Besuch auf der VG-Verwaltung Bad Kreuznach: korrekte Ausweise & kein Krieg gegen Russland

                                 Nachtrag entnommen aus Facebook:



Gerold Graf
Stefan G. Weinmann
Stefan G. Weinmann sprich mal mit Dr. rer. pol. J. B. Koeppl und seinem Zwillingsbrudder H. Koeppl, in der dritten Fatima Botschaft soll vor einem 3. Weltkrieg gewarnt werden, H. Koeppl kannte die Geschwister denen die Mutter Gottes erschien, dies hat Er mir selbst berichtet..., die Menschheit müsse umkehren...

zweiter Nachtrag am 11. 8. 2016 entnommen aus Facebook aus der FB Seite eines neuen FB Freundes


Am 15.08.2016 ist wieder eine 23 (der Illuminaten) fällig ...
Die 23 als Seelenzahl ...
Hier wird immer das erschaffene Karma wirksam - im Guten wie im Börsen -, und in Richtung göttlicher Harmonie wieder ausgeglichen ...
Bin gespannt, was uns an diesem Tag so alles an schikcksalsgefügten Überraschungen und an Unausweichlichem passieren wird ... ?!
Herzlichst Reinhard


Reinhard Fischbach
Stefan G. Weinmann
Stefan G. Weinmann da ist auch Maria Himmelfahrt

am 15. 8. 2016 faxte ich auch das Schreiben ans Bundeskanzleramt
 "Machtübernahme durch das Volk"

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 Am 9. August 2016 um 15:45 schrieb Hermann <werrahermann@web.de>:





 
An alle RSV und Bürger,
heute gibt es hier eine wichtige Nachricht für das Überleben unserer deutschen Völker. Diese Information ist mehr wie ernst.und soll auch in alle Gruppen verteilt werden. Es gibt nur eine Lösung. Entweder wir gewinnen oder die Menschheit geht unter. Da ist Arroganz nicht mehr gefragt. Wir müssen alle zusammen stehen. Gebt diese Nachricht an alle Verteiler und alle Menschen, die Euch wichtig sind. Auch an sogenannte Beamte, da diese die Resonanz für Ihre Handlungen auch ertragen müssen.
Jeder ist zur Mithilfe angehalten, damit wir die Gefahr überwinden. Vom 15. zum 16. August 2016 mit Beginn eine Sekunde nach Mitternacht wollen die Eliten den Krieg auf Deutschen Boden ernsthaft beginnen. Wer kann, sollte die Großstädte verlassen. Vorrat sollte auch vorhanden sein. Meidet die Autobahnen für diesen Zeitraum.
Wir rufen alle Logistikunternehmen auf, sich bereit zu halten, die Truppenübungsplätze und die Autobahnauffahrten und Zufahrten für den Ernstfall zu blockieren. Ganz Europa ist gefragt, diesen Wahnsinn aufzuhalten. Wer Kontakte zu Logistikunternehmen hat wird gebeten, diese über die Gefahr zu informieren und dem Volk zu helfen. Alles was fahrbar zur Verfügung steht, sollte sich vorbereiten, um an diese Orten mit schweren Fahrzeugen die Zufahrten zu blockieren. Jede Form der Verteidigung ist daher richtig.
Es werden täglich tausende von sogenannten Asylanten in das deutsche und österreichische Gebiet geflogen. Es werden Containerdörfer aufgestellt zur Unterbringung. Jeder ist angehalten solche Bewegungen zu melden.
Auf Truppenübungsplätzen wird der IS trainiert. Auch solche Bewegungen bitte melden. Betroffen sind vermutlich die sogenannten stillgelegten Plätze der Armee. Die Überprüfung läuft bereits in vollen Zügen. Wir brauchen flächendeckend Unterstützung durch Informationen. Alle Möglichkeiten diesen Angriff aufzuhalten sind in Arbeit. Jetzt ist der Zusammenhalt gefragt.
Uns kommt Niemand zu Hilfe, auch diese Situation liegt bereits offen vor. Die Gefahr kommt von allen Seiten auf uns zu. Wir müssen gemeinsam da durch. Steht alle zueinander ohne irgendwelche Ausreden. Ob Euch das Gesicht gefällt oder nicht, ist für diese Aufgabe egal. Steht zusammen, dann haben wir eine Chance zu überleben.
Diese Information ist mehr wie ernst. Alle Vorinformationen laufen gerade über alle Verteiler, die zur Verfügung stehen. Verteilt diese Information soweit Ihr könnt. Jeder zweite Asylant ist ein ausgebildeter IS Kämpfer und darin liegt die Gefahr. Allein aus diesem Grund sind diese Leute hierv im deutschen Gebiet. Wir müssen es selber in die Hand nehmen.
Bereitet Euch auf den Ernstfall vor. Nehmt die Warnung ernst. Wir haben nur diese eine Chance.
Dagmar

Sonntag, 14. April 2019

heute ab 15.35 Uhr bei arte: das Vermächtnis der Zisterzienser / die Templer und der Zisterzienserorden

           siehe auch: Kloster Himmerod

die Templer und der Zisterzienserorden

die Templer und das neue Lichtreich, die Hintergründe zum Deutschen Reich 

die Templer in Hof Iben, bei Fürfeld, innerhalb unserer VG - Bad Kreuznach

Andreij Sinelnikow, die Templer, Jesus Maria und Ihre Nachfahren

Papst Franziskus: betet für mich

Till Peter Rauscher: hat Papst Benedikt sein Leben riskiert, als Er das römische "Recht" aufhob ?

Jesus und die Gnosis, die Archonten, die Jesuiten und die Illuminaten

die Zisterzienser waren Marienverehrer erzbistum-freiburg.de/marienverehrung im zisterzienserorden

   nur welche Maria wurde da verehrt ? 15. August Maria Himmelfahrt - wer ist diese Maria !?

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Das Vermächtnis der Zisterzienser

Deutschland

Doku

  • Sonntag 14.4.
  • 15:35 - 16:30 Uhr
  • Folge 2
  • (Wh. am 28.4.)
Innerhalb von 200 Jahren gründeten die Zisterzienser weltweit 650 Klöster. Auf dem Gebiet des späteren Deutschlands entstanden allein im 12. Jahrhundert 91 Männerklöster und 15 Nonnenklöster – ungewöhnlich viele für Frauen.
Für sie konnte es im Mittelalter eine Art emanzipatorischer Akt sein, in ein Kloster zu gehen, weil sie dort als Nonnen der Oberhoheit der Männer auf gewisse Weise entfliehen konnten. Die Frauenklöster des Mittelalters waren auch die einzigen Orte, an denen Mädchen lesen und schreiben lernen konnten. Europaweit begründeten die Zisterzienser ein geistig-kulturelles Erbe, das bis in die Gegenwart hinein wirkt.
Die Dokumentation begibt sich auf ihre Spuren in Deutschland und erzählt von Vergangenheit und Gegenwart in den drei aktiven Nonnenklöstern Waldsassen in Bayern, St. Marienstern in Sachsen und Kloster Wienhausen im Lüneburger Land. (Senderinfo)

Montag, 11. Dezember 2017

heute 21.00 Uhr auf Phönix: das Imperium der weissen Mönche - die Zisterzienser / der Templerorden

     siehe auch: Kloster Himmerod

die Templer und der Zisterzienserorden

die Templer und das neue Lichtreich, die Hintergründe zum Deutschen Reich 

die Templer in Hof Iben, bei Fürfeld, innerhalb unserer VG - Bad Kreuznach

Andreij Sinelnikow, die Templer, Jesus Maria und Ihre Nachfahren

Papst Franziskus: betet für mich

Till Peter Rauscher: hat Papst Benedikt sein Leben riskiert, als Er das römische "Recht" aufhob ?

Jesus und die Gnosis, die Archonten, die Jesuiten und die Illuminaten

die Zisterzienser waren Marienverehrer erzbistum-freiburg.de/marienverehrung im zisterzienserorden

   nur welche Maria wurde da verehrt ? 15. August Maria Himmelfahrt - wer ist diese Maria !?

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phoenix.de/das_imperium_der_weissen_moenche

Auszug:


Das Imperium der weißen Mönche

Petra Gerster auf den Spuren der Zisterzienser

Film von Daniel Sich
Mönche
Moderatorin Petra Gerster in der Zisterzienserabtei von Fontenay. (Quelle: ZDF/Tom Kaiser)
Für fast vier Jahrhunderte beherrschte der nach ihrem Ordensgewand benannte "Weiße Konzern" weite Teile des europäischen Marktes - und rief damit Furcht und Bewunderung hervor.
Am Anfang waren die Zisterzienser nur eine kleine radikale Minderheit unter den Mönchen, denen der Sittenverfall ihrer Brüder ein Skandal war. Ihr Kampfruf hieß "Einfachheit!" Statt dem Luxus zu frönen und sich bedienen zu lassen, wollen die weißen Mönche zurück zu den Ursprüngen des Mönchtums, wollen ein asketisches, gottgefälliges Leben führen und wieder ausschließlich von ihrer eigenen Hände Arbeit leben.
Mit dem Eintritt Bernhards von Clairvaux im Jahr 1112 wächst der Orden explosionsartig. Die Beispiellosigkeit schlug bereits die Zeitgenossen in den Bann: "Die Welt droht zisterziensisch zu werden!" Ausgehend vom Mutterkloster Cîteaux im Burgund entwickelt sich der kleine Reformorden zum größten Klosterverband, den die Christenheit bis dahin gesehen hat. Bereits Mitte des 12. Jahrhunderts zählt er über 340 Niederlassungen in ganz Europa.
  Und die Zisterzienser entpuppten sich als ebenso gewiefte Manager wie eifrige Beter, als erfindungsreiche Ökonomen und geschickte Marketingexperten. Sie besetzten Schlüsselpositionen in Welt und Kirche. Ihr Chefdenker Bernhard von Clairvaux galt vielen gar als "heimlicher Papst". Doch mit dem berauschenden Erfolg entfernten sich die weißen Mönche zusehends von ihren ehrenwerten Grundsätzen und stießen an die Grenzen ihres Wachstums. Es ist der Anfang vom Niedergang des Ordens.

Welches Geheimnis verbirgt sich hinter dem rasanten Aufstieg und jähen Absturz der Zisterzienser? Wie modern war ihre Organisation tatsächlich? Und was ist geblieben vom einst mächtigsten Imperium des Mittelalters?
Diesen Fragen geht Petra Gerster an historischen Schauplätzen nach. Ihre Suche auf den Spuren der Zisterzienser führt unter anderem ins Kloster Eberbach, wo Mönche das größte Weinunternehmen der damaligen Welt aufbauten, nach Maulbronn, in die am vollständigsten erhaltene Klosteranlage des Mittelalters nördlich der Alpen. Und natürlich wird diese Spurensuche an die Ursprungsorte der Zisterzienser im Burgund führen. Petra Gerster begegnet Historikern, Önologen und Ökonomen, um die unentdeckte Geschichte des Ordens ans Licht zu bringen.